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Totenberg

Essays

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Eine intellektuelle Autobiographie in zehn Begegnungen lädt den Leser ein, die Themen des Lebens des Autors durch Gespräche mit bedeutenden Menschen zu entdecken. Diese zehn Begegnungen offenbaren sowohl den Autor als auch die Zeit, in der wir leben. Thomas Hettche, bekannt als kunstvoller Erzähler und kluger Essayist, zeigt sich hier als brillanter Wanderer zwischen den Welten. Er verbindet radikal ehrliche autobiografische Skizzen mit theoretischen Diskursen. Das Buch präsentiert eine Vielfalt an Tonfällen, mit treffenden Beschreibungen deutscher Landschaften, lebendigen Porträts und scharfsinnigen Auseinandersetzungen. Hettche diskutiert mit Hans-Jürgen Syberberg über die Verbindung von Kunst und Landschaft, mit Christa Bürger über die Verantwortung des Intellektuellen, und mit Henriette Fischer über die vergessene Tänzerin Valeska Gert. Gespräche mit Anita Albus und Michael Klett thematisieren religiöse Kunst und die soldatische Haltung in der Gegenwart. Ein Leitmotiv ist Hettches Gefühl der Heimatlosigkeit, das sich in der Geschichte seiner sudetendeutschen Mutter manifestiert. Anschaulich, bildreich und spannend, bietet das Buch reichhaltige Dialoge mit überraschenden Wendungen – ein echter Lesegenuss!

Zakup książki

Totenberg, Thomas Hettche

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
12,34 zł

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

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Tytuł
Totenberg
Podtytuł
Essays
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
ISBN10
346204463X
ISBN13
9783462044638
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
Eine intellektuelle Autobiographie in zehn Begegnungen lädt den Leser ein, die Themen des Lebens des Autors durch Gespräche mit bedeutenden Menschen zu entdecken. Diese zehn Begegnungen offenbaren sowohl den Autor als auch die Zeit, in der wir leben. Thomas Hettche, bekannt als kunstvoller Erzähler und kluger Essayist, zeigt sich hier als brillanter Wanderer zwischen den Welten. Er verbindet radikal ehrliche autobiografische Skizzen mit theoretischen Diskursen. Das Buch präsentiert eine Vielfalt an Tonfällen, mit treffenden Beschreibungen deutscher Landschaften, lebendigen Porträts und scharfsinnigen Auseinandersetzungen. Hettche diskutiert mit Hans-Jürgen Syberberg über die Verbindung von Kunst und Landschaft, mit Christa Bürger über die Verantwortung des Intellektuellen, und mit Henriette Fischer über die vergessene Tänzerin Valeska Gert. Gespräche mit Anita Albus und Michael Klett thematisieren religiöse Kunst und die soldatische Haltung in der Gegenwart. Ein Leitmotiv ist Hettches Gefühl der Heimatlosigkeit, das sich in der Geschichte seiner sudetendeutschen Mutter manifestiert. Anschaulich, bildreich und spannend, bietet das Buch reichhaltige Dialoge mit überraschenden Wendungen – ein echter Lesegenuss!