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Erinnerungen an Edgar Degas

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Ambroise Vollard (1865–1939) war ein bedeutender Kunsthändler des frühen 20. Jahrhunderts, der Größen wie van Gogh, Gauguin und Picasso in seiner Pariser Galerie erstmals in Einzelausstellungen präsentierte. Neben seiner Rolle als Händler war er auch Verleger und Autor, der unter anderem Erinnerungen an seine Malerfreunde verfasste. Sein Werk über Edgar Degas, veröffentlicht 1924, beschreibt Degas (1834–1917) als einen schwierigen, aber genialen und unkonventionellen Charakter. Vollard zeichnet ein Bild von Degas als melancholischen Schwerenöter, der mit scharfen und oft verletzenden Kommentaren auf sich aufmerksam machte. Der Bericht ist lebendig und humorvoll, sodass wir trotz mancher unsympathischer Züge eine Zuneigung zu Degas entwickeln und ihn mit neuen Augen sehen. Vollards Dokument ist gleichwertig zu Paul Valérys Erinnerungsbuch über Degas aus dem Jahr 1934. Überraschenderweise ist Vollards Degas-Buch seit 80 Jahren nicht mehr auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich. Die neue Übersetzung, ergänzt durch ein Nachwort von Götz Adriani, einem Degas-Experten, sowie zahlreichen farbigen Abbildungen, macht es zu einer wertvollen Entdeckung für alle Liebhaber des großen französischen Malers.

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Erinnerungen an Edgar Degas, Ambroise Vollard

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Erinnerungen an Edgar Degas
Język
niemiecki
Wydawca
Meyer
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3905799200
ISBN13
9783905799200
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Ambroise Vollard (1865–1939) war ein bedeutender Kunsthändler des frühen 20. Jahrhunderts, der Größen wie van Gogh, Gauguin und Picasso in seiner Pariser Galerie erstmals in Einzelausstellungen präsentierte. Neben seiner Rolle als Händler war er auch Verleger und Autor, der unter anderem Erinnerungen an seine Malerfreunde verfasste. Sein Werk über Edgar Degas, veröffentlicht 1924, beschreibt Degas (1834–1917) als einen schwierigen, aber genialen und unkonventionellen Charakter. Vollard zeichnet ein Bild von Degas als melancholischen Schwerenöter, der mit scharfen und oft verletzenden Kommentaren auf sich aufmerksam machte. Der Bericht ist lebendig und humorvoll, sodass wir trotz mancher unsympathischer Züge eine Zuneigung zu Degas entwickeln und ihn mit neuen Augen sehen. Vollards Dokument ist gleichwertig zu Paul Valérys Erinnerungsbuch über Degas aus dem Jahr 1934. Überraschenderweise ist Vollards Degas-Buch seit 80 Jahren nicht mehr auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich. Die neue Übersetzung, ergänzt durch ein Nachwort von Götz Adriani, einem Degas-Experten, sowie zahlreichen farbigen Abbildungen, macht es zu einer wertvollen Entdeckung für alle Liebhaber des großen französischen Malers.