Bookbot

Grafische Meditationen

Parametry

  • 20 stron
  • 1 godzina czytania

Więcej o książce

Henri Matisse: Grafische MeditationenMit einem Essay von David RhodesGrafische Sammlung / Museum Ludwig, 14Dieser Katalog feiert einige spektakuläre Schenkungen und Dauerleihgaben aus dem Spätwerk des Meisters. Tuschfederzeichnungen wie Stillleben für Max Pellequer o-der Modell im Spiegel zeigen Matisse auf dem Zenit seiner grafischen Kunst. Unbe-irrt von den Katastrophen der Zeit und seinem Krebsleiden, gelingen ihm ebenso hei-tere wie souveräne Werke. David Rhodes arbeitet in seinem brillanten Essay heraus, dass das Zeichnen für Matisse zu einem völlig eigenständigen Medium geworden ist. Der Künstler entwickelt seine Zeichnung aus den Modulationen des Strichs, aus dem Weiß des Papiers, vor allem aber aus seinem spontanen Denken und Empfinden. So scheint er denen, die ihn beim Zeichnen beobachten dürfen, wie in eine Trance versunken.

Zakup książki

Grafische Meditationen, Henri Matisse

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Grafische Meditationen
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
20
ISBN10
3942680238
ISBN13
9783942680233
Seria
Opis
Henri Matisse: Grafische MeditationenMit einem Essay von David RhodesGrafische Sammlung / Museum Ludwig, 14Dieser Katalog feiert einige spektakuläre Schenkungen und Dauerleihgaben aus dem Spätwerk des Meisters. Tuschfederzeichnungen wie Stillleben für Max Pellequer o-der Modell im Spiegel zeigen Matisse auf dem Zenit seiner grafischen Kunst. Unbe-irrt von den Katastrophen der Zeit und seinem Krebsleiden, gelingen ihm ebenso hei-tere wie souveräne Werke. David Rhodes arbeitet in seinem brillanten Essay heraus, dass das Zeichnen für Matisse zu einem völlig eigenständigen Medium geworden ist. Der Künstler entwickelt seine Zeichnung aus den Modulationen des Strichs, aus dem Weiß des Papiers, vor allem aber aus seinem spontanen Denken und Empfinden. So scheint er denen, die ihn beim Zeichnen beobachten dürfen, wie in eine Trance versunken.