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Der Zorn des Zeus und die klassische Kunst der Griechen

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  • 208 stron
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Die Absicht des Buches ist es, die klassische Kunst der Griechen mit der Geschichte zu versöhnen, indem gezeigt wird, wie das Volk von Athen sich durch die Kunst mit seiner Geschichte versöhnt hat. Im Mittelpunkt steht das griechische Wunder, die klassische Kunst des 5. Jahrhunderts v. Chr. vor dem Hintergrund der Perserkriege. Diese Kunst scheint den Existenzkampf der Generation von Salamis zu ignorieren. Nach den Perserkriegen wurden der Zeustempel von Olympia und später der Parthenon erbaut, wobei beide kaum Spuren des großen Erlebnisses aufweisen. Während am Zeustempel diese Spuren nie gesucht wurden, wurden am Parthenon gelegentlich Verbindungen zu den Gefallenen der Schlacht von Marathon hergestellt. Der Beginn der Perserkriege ist mit einem Mord verbunden, dem Doppelmord an den Gesandten des Königs Dareios, der von Herodot überliefert ist. Diese Tat, für die die Athener nie Buße geleistet haben, führte zum Gegenschlag des persischen Weltreichs und zum Zorn des Zeus, der die Zerstörung Athens und seiner Heiligtümer vorhersagte. Der Mord hatte zudem eine späte Bußleistung der Athener zur Folge, als sie ihren Frieden mit dem Perserkönig anstrebten. Das Ergebnis dieser späten Beichte ist am Parthenon sichtbar. Wie diese Zusammenhänge aussehen und miteinander verknüpft sind, ist eine spannende Geschichte.

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Der Zorn des Zeus und die klassische Kunst der Griechen, Werner Gauer

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Zorn des Zeus und die klassische Kunst der Griechen
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3447067411
ISBN13
9783447067416
Seria
Tagi
Opis
Die Absicht des Buches ist es, die klassische Kunst der Griechen mit der Geschichte zu versöhnen, indem gezeigt wird, wie das Volk von Athen sich durch die Kunst mit seiner Geschichte versöhnt hat. Im Mittelpunkt steht das griechische Wunder, die klassische Kunst des 5. Jahrhunderts v. Chr. vor dem Hintergrund der Perserkriege. Diese Kunst scheint den Existenzkampf der Generation von Salamis zu ignorieren. Nach den Perserkriegen wurden der Zeustempel von Olympia und später der Parthenon erbaut, wobei beide kaum Spuren des großen Erlebnisses aufweisen. Während am Zeustempel diese Spuren nie gesucht wurden, wurden am Parthenon gelegentlich Verbindungen zu den Gefallenen der Schlacht von Marathon hergestellt. Der Beginn der Perserkriege ist mit einem Mord verbunden, dem Doppelmord an den Gesandten des Königs Dareios, der von Herodot überliefert ist. Diese Tat, für die die Athener nie Buße geleistet haben, führte zum Gegenschlag des persischen Weltreichs und zum Zorn des Zeus, der die Zerstörung Athens und seiner Heiligtümer vorhersagte. Der Mord hatte zudem eine späte Bußleistung der Athener zur Folge, als sie ihren Frieden mit dem Perserkönig anstrebten. Das Ergebnis dieser späten Beichte ist am Parthenon sichtbar. Wie diese Zusammenhänge aussehen und miteinander verknüpft sind, ist eine spannende Geschichte.