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Frühe Abolitionisten

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Vor über 200 Jahren entstanden in Schottland Ideen, die die Grundlage für die erste Menschenrechtsbewegung bildeten. Diese Ideen resultierten aus einer intensiven Auseinandersetzung schottischer Gelehrter mit der antiken Sklaverei. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Antikenrezeption anhand akademischer Diskurse und Freilassungsprozesse entlaufener Sklaven. Dabei wird deutlich, dass die Schotten nicht nur wesentliche Argumente für die parlamentarische Aufhebung des Sklavenhandels (1807) und der Sklaverei (1834) in Großbritannien lieferten, sondern auch die Basis für die moderne Erforschung der Sklaverei schufen. Christian Grieshaber hat Geschichte, Sozialkunde, Medienwissenschaften und Germanistik an den Universitäten Trier und Lund studiert. Seit seiner Zeit als Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs „Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit“ beschäftigt er sich mit Formen der Unfreiheit von der Antike bis zur Gegenwart. Er war von 2005 bis 2009 Stipendiat des Trierer Kollegs und von 2009 bis 2010 Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts in London.

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Frühe Abolitionisten, Christian Grieshaber

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frühe Abolitionisten
Język
niemiecki
Wydawca
Olms
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
319
ISBN10
3487148064
ISBN13
9783487148069
Seria
Opis
Vor über 200 Jahren entstanden in Schottland Ideen, die die Grundlage für die erste Menschenrechtsbewegung bildeten. Diese Ideen resultierten aus einer intensiven Auseinandersetzung schottischer Gelehrter mit der antiken Sklaverei. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Antikenrezeption anhand akademischer Diskurse und Freilassungsprozesse entlaufener Sklaven. Dabei wird deutlich, dass die Schotten nicht nur wesentliche Argumente für die parlamentarische Aufhebung des Sklavenhandels (1807) und der Sklaverei (1834) in Großbritannien lieferten, sondern auch die Basis für die moderne Erforschung der Sklaverei schufen. Christian Grieshaber hat Geschichte, Sozialkunde, Medienwissenschaften und Germanistik an den Universitäten Trier und Lund studiert. Seit seiner Zeit als Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs „Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit“ beschäftigt er sich mit Formen der Unfreiheit von der Antike bis zur Gegenwart. Er war von 2005 bis 2009 Stipendiat des Trierer Kollegs und von 2009 bis 2010 Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts in London.