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Zweimal Ich ist einmal Wir

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Als soziales Wesen lebt der Mensch in verschiedenen Gruppen wie Familie und Freundeskreis, wobei er stets die Position einnimmt, die seinem „sozialen Lebensmuster“ entspricht. Dieses Wissen um die eigene Grundposition hilft, das Leben und die Partnerschaft optimal zu gestalten. Mythen vieler Kulturen berichten, dass der Mensch ursprünglich als Androgyn geschaffen wurde, in einem paradiesischen Zustand lebte, aber durch Übermut die Götter beleidigte. Diese teilten den Menschen in zwei Hälften, und seitdem sucht jeder nach seiner anderen Hälfte, um in einer erfüllenden Partnerschaft die gottgewollte Liebe zu finden. Die Geschichte verdeutlicht, dass der Mensch ohne Partner nur halb ist und nach Schutz, Geborgenheit und Zugehörigkeit strebt. Dieser Wunsch nach emotionaler Gemeinschaft führt zum Drang nach Partnerschaft als kleinster Zelle der Zugehörigkeit. Eine emotionale Partnerschaft kann jedoch nur von ganzen Persönlichkeiten getragen werden, die auch ohne Partner leben können. Das Verständnis der eigenen und der Grundposition des Partners fördert eine konstruktive Streitkultur und hilft, Konflikte präventiv abzubauen. Es ist besser, zwei zu bleiben, als eins zu werden.

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Zweimal Ich ist einmal Wir, Martin Fried

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zweimal Ich ist einmal Wir
Język
niemiecki
Wydawca
Wagner
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
223
ISBN10
3862795772
ISBN13
9783862795772
Seria
Opis
Als soziales Wesen lebt der Mensch in verschiedenen Gruppen wie Familie und Freundeskreis, wobei er stets die Position einnimmt, die seinem „sozialen Lebensmuster“ entspricht. Dieses Wissen um die eigene Grundposition hilft, das Leben und die Partnerschaft optimal zu gestalten. Mythen vieler Kulturen berichten, dass der Mensch ursprünglich als Androgyn geschaffen wurde, in einem paradiesischen Zustand lebte, aber durch Übermut die Götter beleidigte. Diese teilten den Menschen in zwei Hälften, und seitdem sucht jeder nach seiner anderen Hälfte, um in einer erfüllenden Partnerschaft die gottgewollte Liebe zu finden. Die Geschichte verdeutlicht, dass der Mensch ohne Partner nur halb ist und nach Schutz, Geborgenheit und Zugehörigkeit strebt. Dieser Wunsch nach emotionaler Gemeinschaft führt zum Drang nach Partnerschaft als kleinster Zelle der Zugehörigkeit. Eine emotionale Partnerschaft kann jedoch nur von ganzen Persönlichkeiten getragen werden, die auch ohne Partner leben können. Das Verständnis der eigenen und der Grundposition des Partners fördert eine konstruktive Streitkultur und hilft, Konflikte präventiv abzubauen. Es ist besser, zwei zu bleiben, als eins zu werden.