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Im Kurhotel - Marko Zink

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  • 128 stron
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Der Fotozyklus „im Kurhotel“ von Marko Zink umfasst 40 analoge Fotografien, die zwischen 2010 und 2011 im legendären Kurhotel in Schruns entstanden sind. Diese Serie wird erstmals im Rahmen des Monats der Fotografie 2012 an fünf Orten in Österreich gezeigt, darunter die Montafoner Museen in Schruns und die Galerie Lisi Hämmerle in Bregenz. Die Arbeiten sind in vier Blöcke unterteilt, zu denen jeweils eine Kurzgeschichte von Zink gehört. Der Ort, geprägt von unausgesprochenen Erzählungen, inspirierte Zink zu einer Serie voller irritierender Momente, die das Paradox eines verfallenden Sanatoriums thematisiert, in dem der „Arzt“ zum Patienten wird. Die Fotografien zeigen Suchbilder, die durch Zinks spezielle Technik die Vergänglichkeit unabhängig vom Motiv einfangen. Arme lugen hervor, und Personen verstecken sich hinter Vorhängen. Die glanzvollen Zeiten der Vergangenheit blitzen kurz auf, bevor sie in der Tristesse des Verfalls und skurrilem Mobiliar verschwinden. Ein persönlicher Schicksalsschlag Zinks könnte zur intensiven Melancholie der Serie beigetragen haben. Vitalität und Tod stehen im künstlerischen Konzept nahe beieinander, während die Realität dies mit unbarmherziger Wucht untermauert.

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Im Kurhotel - Marko Zink, Marko Zink

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Kurhotel - Marko Zink
Język
angielski
Autorzy
Marko Zink
Wydawca
Fotohof
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3902675683
ISBN13
9783902675682
Seria
Tagi
Opis
Der Fotozyklus „im Kurhotel“ von Marko Zink umfasst 40 analoge Fotografien, die zwischen 2010 und 2011 im legendären Kurhotel in Schruns entstanden sind. Diese Serie wird erstmals im Rahmen des Monats der Fotografie 2012 an fünf Orten in Österreich gezeigt, darunter die Montafoner Museen in Schruns und die Galerie Lisi Hämmerle in Bregenz. Die Arbeiten sind in vier Blöcke unterteilt, zu denen jeweils eine Kurzgeschichte von Zink gehört. Der Ort, geprägt von unausgesprochenen Erzählungen, inspirierte Zink zu einer Serie voller irritierender Momente, die das Paradox eines verfallenden Sanatoriums thematisiert, in dem der „Arzt“ zum Patienten wird. Die Fotografien zeigen Suchbilder, die durch Zinks spezielle Technik die Vergänglichkeit unabhängig vom Motiv einfangen. Arme lugen hervor, und Personen verstecken sich hinter Vorhängen. Die glanzvollen Zeiten der Vergangenheit blitzen kurz auf, bevor sie in der Tristesse des Verfalls und skurrilem Mobiliar verschwinden. Ein persönlicher Schicksalsschlag Zinks könnte zur intensiven Melancholie der Serie beigetragen haben. Vitalität und Tod stehen im künstlerischen Konzept nahe beieinander, während die Realität dies mit unbarmherziger Wucht untermauert.