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Israel im Arabischen Frühling

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  • 292 strony
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Im vorliegenden Buch setzt sich Avnery mit der neuen Situation Israels im Kontext des „arabischen Frühlings“ auseinander. Der kurze Krieg zwischen der Hamas im Gaza-Streifen und Israel im November 2012 offenbarte das Bedrohungspotenzial, das die Hamas durch iranische Raketen darstellt. Die Regierung Netanyahu hat kein Lösungskonzept für den Konflikt entwickelt. Der Aufstieg der Muslimbruderschaften unter Präsident Morsi in Ägypten hat die außenpolitische Perspektive Israels weiter verschlechtert. Die Anerkennung Palästinas durch die UNO-Vollversammlung wirft erneut die Frage nach einem Palästinenserstaat in gesicherten Grenzen auf. Avnery weist darauf hin, dass demografische Entwicklungen dazu führen könnten, dass Juden zu einer Minderheit in ihrem Herrschaftsgebiet werden, das international nicht legitimiert ist. Er kämpft seit Jahrzehnten für die Trennung von Staat und Religion in Israel und für einen säkularen Staat sowie eine Aussöhnung mit den Palästinensern. Aus einer Widerstandsbewegung gegen die Engländer stammend, kritisiert er die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland und plädiert für ein Arrangement mit der arabischen Umwelt. Zudem beleuchtet er die Beweggründe der Politik Benjamin Netanjahus und dessen Idee eines Angriffs auf den Iran.

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Israel im Arabischen Frühling, Uri Avneri

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Israel im Arabischen Frühling
Język
niemiecki
Autorzy
Uri Avneri
Wydawca
Kitab
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
292
ISBN10
3902878193
ISBN13
9783902878199
Seria
Tagi
Opis
Im vorliegenden Buch setzt sich Avnery mit der neuen Situation Israels im Kontext des „arabischen Frühlings“ auseinander. Der kurze Krieg zwischen der Hamas im Gaza-Streifen und Israel im November 2012 offenbarte das Bedrohungspotenzial, das die Hamas durch iranische Raketen darstellt. Die Regierung Netanyahu hat kein Lösungskonzept für den Konflikt entwickelt. Der Aufstieg der Muslimbruderschaften unter Präsident Morsi in Ägypten hat die außenpolitische Perspektive Israels weiter verschlechtert. Die Anerkennung Palästinas durch die UNO-Vollversammlung wirft erneut die Frage nach einem Palästinenserstaat in gesicherten Grenzen auf. Avnery weist darauf hin, dass demografische Entwicklungen dazu führen könnten, dass Juden zu einer Minderheit in ihrem Herrschaftsgebiet werden, das international nicht legitimiert ist. Er kämpft seit Jahrzehnten für die Trennung von Staat und Religion in Israel und für einen säkularen Staat sowie eine Aussöhnung mit den Palästinensern. Aus einer Widerstandsbewegung gegen die Engländer stammend, kritisiert er die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland und plädiert für ein Arrangement mit der arabischen Umwelt. Zudem beleuchtet er die Beweggründe der Politik Benjamin Netanjahus und dessen Idee eines Angriffs auf den Iran.