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Ein Leben – vier mal Deutschland

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Friedrich Wolff schildert sein Leben in der Weimarer Republik, der Nazizeit, der DDR und der BRD. Als Sohn eines jüdischen Arztes und einer 'arischen' Mutter in Berlin-Neukölln aufgewachsen, durfte er im 'Dritten Reich' als 'Halbjude' nicht studieren. Nach einer Lehre wurde er dienstverpflichtet und zu einer Munitionsfabrik 'abgeordnet'. Das Kriegsende erlebte er in Berlin. Dort studierte er an der späteren Humboldt-Universität Jura und wurde nach dem Examen alsbald Hilfsrichter, dann Seminarleiter an der Richterschule und schließlich Hauptreferent in der Abteilung Justiz des Berliner Magistrats. 1970 gab er aus persönlichen Gründen seine Funktionen in der DDR auf. Rechtsanwalt seit 1953, verteidigte er in stark beachteten Prozessen Kriegsverbrecher, Beteiligte am 17. Juni, den Leiter des Aufbau Verlags Walter Janka und nach der Wende Spitzenpolitiker der DDR wie Erich Honecker. Mit der anschaulichen Schilderung seiner Erlebnisse in vier deutschen Staaten bietet Wolff Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Ein Leben – vier mal Deutschland, Friedrich Wolff

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Leben – vier mal Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3894385200
ISBN13
9783894385200
Seria
Tagi
Opis
Friedrich Wolff schildert sein Leben in der Weimarer Republik, der Nazizeit, der DDR und der BRD. Als Sohn eines jüdischen Arztes und einer 'arischen' Mutter in Berlin-Neukölln aufgewachsen, durfte er im 'Dritten Reich' als 'Halbjude' nicht studieren. Nach einer Lehre wurde er dienstverpflichtet und zu einer Munitionsfabrik 'abgeordnet'. Das Kriegsende erlebte er in Berlin. Dort studierte er an der späteren Humboldt-Universität Jura und wurde nach dem Examen alsbald Hilfsrichter, dann Seminarleiter an der Richterschule und schließlich Hauptreferent in der Abteilung Justiz des Berliner Magistrats. 1970 gab er aus persönlichen Gründen seine Funktionen in der DDR auf. Rechtsanwalt seit 1953, verteidigte er in stark beachteten Prozessen Kriegsverbrecher, Beteiligte am 17. Juni, den Leiter des Aufbau Verlags Walter Janka und nach der Wende Spitzenpolitiker der DDR wie Erich Honecker. Mit der anschaulichen Schilderung seiner Erlebnisse in vier deutschen Staaten bietet Wolff Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts.