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Jacques Lacan

Gestern, heute, Dialog

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Dieser Band vereint zwei Gespräche zwischen Élisabeth Roudinesco und Alain Badiou über Jacques Lacan. Im ersten Dialog, »Ein Lehrmeister, zwei Begegnungen«, beleuchten Badiou und Roudinesco aus ihren Erfahrungen die Person Jacques Lacan, seinen Einfluss auf Studierende und Arbeitskollegen in den 1960er und 70er Jahren. Der zweite, »Die Unordnung denken«, beschreibt Lacans Theorie bis in sein spätes Denken hinein und verfolgt seine Aktualität im zeitgenössischen Denken des 21. Jahrhunderts. Sie beleuchten Lacans Positionierungen zu den theoretischen und politischen Strömungen seiner Zeit und verdeutlichen, in welcher Hinsicht das 21. Jahrhundert bereits lacanianisch ist und wie man sich mit Lacan gegen Obskurantismus und Szientismus auflehnen kann. Die Dialoge oszillieren nicht nur zwischen gestern und heute, sondern auch zwischen den unterschiedlichen Perspektiven: jener der Psychoanalytikerin und Historikerin der Psychoanalyse und jener des Philosophen, der sich nie der Erfahrung der Couch unterzog und dem Geschriebenen stets den Vorrang in seinem Zugang zum lacanschen Denken einräumte. Aus dieser Mischung ergibt sich dem Leser, der Leserin eine rasche, informative und kurzweilige Durchquerung von Lacans Denken.

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Jacques Lacan, Alain Badiou

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jacques Lacan
Podtytuł
Gestern, heute, Dialog
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3851327020
ISBN13
9783851327021
Seria
Oryginalna nazwa
Jacques Lacan, passé présent: dialogue de Alain Badiou et Elisabeth Roudinesco
Opis
Dieser Band vereint zwei Gespräche zwischen Élisabeth Roudinesco und Alain Badiou über Jacques Lacan. Im ersten Dialog, »Ein Lehrmeister, zwei Begegnungen«, beleuchten Badiou und Roudinesco aus ihren Erfahrungen die Person Jacques Lacan, seinen Einfluss auf Studierende und Arbeitskollegen in den 1960er und 70er Jahren. Der zweite, »Die Unordnung denken«, beschreibt Lacans Theorie bis in sein spätes Denken hinein und verfolgt seine Aktualität im zeitgenössischen Denken des 21. Jahrhunderts. Sie beleuchten Lacans Positionierungen zu den theoretischen und politischen Strömungen seiner Zeit und verdeutlichen, in welcher Hinsicht das 21. Jahrhundert bereits lacanianisch ist und wie man sich mit Lacan gegen Obskurantismus und Szientismus auflehnen kann. Die Dialoge oszillieren nicht nur zwischen gestern und heute, sondern auch zwischen den unterschiedlichen Perspektiven: jener der Psychoanalytikerin und Historikerin der Psychoanalyse und jener des Philosophen, der sich nie der Erfahrung der Couch unterzog und dem Geschriebenen stets den Vorrang in seinem Zugang zum lacanschen Denken einräumte. Aus dieser Mischung ergibt sich dem Leser, der Leserin eine rasche, informative und kurzweilige Durchquerung von Lacans Denken.