
Więcej o książce
Die bislang vernachlässigte Erfurter Zeit in der Biographie Carl (Theodors) von Dalberg behandelt nicht nur territorialgeschichtliche Bezüge, sondern stellt einen Beitrag zum Reformabsolutismus und der gewollten Erneuerung in der untergehenden und von Säkularisation bedrohten Germania sacra dar. Beleuchtet wird vornehmlich die Tätigkeit des Beamten in Verwaltung und Diplomatie. Erstmals wird die politische Bedeutung des Statthalters als Gesandter an den Höfen von Weimar und Gotha thematisiert und nicht nur auf „dilettantische“, künstlerische oder mäzenatische Interessen rekurriert. Gegenüber dem bisherigen Focus auf Dalbergs Wirken in der Reichspolitik werden seine Fülle von Tätigkeiten und Rollen und damit wichtige bislang vernachlässigte Facetten hervorgehoben. Der hier vorgelegte komparative Zugriff etwa auch mit Bezügen des „Erfurter Staats“ zum „Ereignis Weimar-Jena“ ist interdisziplinär relevant.
Zakup książki
Carl von Dalberg, der letzte kurmainzer Statthalter in Erfurt (1771/72-1802), Klaus-Bernward Springer
- Język
- Rok wydania
- 2023
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Carl von Dalberg, der letzte kurmainzer Statthalter in Erfurt (1771/72-1802)
- Podtytuł
- Ein Beitrag zum Reformabsolutismus im "Erfurter Staat" des Hochstifts Mainz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Klaus-Bernward Springer
- Wydawca
- Echter
- Rok wydania
- 2023
- Liczba stron
- 500
- ISBN10
- 3429035813
- ISBN13
- 9783429035815
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Die bislang vernachlässigte Erfurter Zeit in der Biographie Carl (Theodors) von Dalberg behandelt nicht nur territorialgeschichtliche Bezüge, sondern stellt einen Beitrag zum Reformabsolutismus und der gewollten Erneuerung in der untergehenden und von Säkularisation bedrohten Germania sacra dar. Beleuchtet wird vornehmlich die Tätigkeit des Beamten in Verwaltung und Diplomatie. Erstmals wird die politische Bedeutung des Statthalters als Gesandter an den Höfen von Weimar und Gotha thematisiert und nicht nur auf „dilettantische“, künstlerische oder mäzenatische Interessen rekurriert. Gegenüber dem bisherigen Focus auf Dalbergs Wirken in der Reichspolitik werden seine Fülle von Tätigkeiten und Rollen und damit wichtige bislang vernachlässigte Facetten hervorgehoben. Der hier vorgelegte komparative Zugriff etwa auch mit Bezügen des „Erfurter Staats“ zum „Ereignis Weimar-Jena“ ist interdisziplinär relevant.