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100 Jahre Österreichischer Komponistenbund 1913 - 2013

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Am 14. Juni 1913 gründeten Österreichs kreative Musiker, die zuvor nur als „Komponisten-Kurie“ der Urheberrechtsgesellschaft AKM agiert hatten, in einer ersten Versammlung eine Standesvertretung. Diese sollte neben gesellschaftlichen Kontakten vor allem kämpferische Aktionen zur Durchsetzung der Anliegen des „Komponistenstandes“ initiieren. 1916 umbenannt in „Österreichischer Komponistenbund“, war die Vereinigung besonders in der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv, um zeitgenössische österreichische Werke in Rundfunk, Opern- und Konzerthäusern sowie bei Festspielen zu fördern. Angesichts des zunehmenden Zugriffs globalisierter Medien auf urheberrechtlich geschützte Werke hat sich die Notwendigkeit ergeben, das Recht der Komponistinnen und Komponisten auf ihr geistiges Eigentum zu verteidigen und langfristig zu schützen. Dies erfordert einen internationalen Schulterschluss der Komponistenverbände und Urheberrechtsgesellschaften. Der vorliegende Band dokumentiert die wechselnden Kämpfe der österreichischen Komponistenschaft in den letzten hundert Jahren und stellt somit eine bedeutende Ergänzung zur werk- und institutionenbezogenen Musikgeschichte unseres Landes dar.

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100 Jahre Österreichischer Komponistenbund 1913 - 2013, Hartmut Krones

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
100 Jahre Österreichischer Komponistenbund 1913 - 2013
Język
niemiecki
Wydawca
Praesens
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3706907437
ISBN13
9783706907439
Seria
Opis
Am 14. Juni 1913 gründeten Österreichs kreative Musiker, die zuvor nur als „Komponisten-Kurie“ der Urheberrechtsgesellschaft AKM agiert hatten, in einer ersten Versammlung eine Standesvertretung. Diese sollte neben gesellschaftlichen Kontakten vor allem kämpferische Aktionen zur Durchsetzung der Anliegen des „Komponistenstandes“ initiieren. 1916 umbenannt in „Österreichischer Komponistenbund“, war die Vereinigung besonders in der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv, um zeitgenössische österreichische Werke in Rundfunk, Opern- und Konzerthäusern sowie bei Festspielen zu fördern. Angesichts des zunehmenden Zugriffs globalisierter Medien auf urheberrechtlich geschützte Werke hat sich die Notwendigkeit ergeben, das Recht der Komponistinnen und Komponisten auf ihr geistiges Eigentum zu verteidigen und langfristig zu schützen. Dies erfordert einen internationalen Schulterschluss der Komponistenverbände und Urheberrechtsgesellschaften. Der vorliegende Band dokumentiert die wechselnden Kämpfe der österreichischen Komponistenschaft in den letzten hundert Jahren und stellt somit eine bedeutende Ergänzung zur werk- und institutionenbezogenen Musikgeschichte unseres Landes dar.