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Realer Inzest

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Dieses Buch behandelt den inzestuösen Mißbrauch von Kindern, bei dem ein Erwachsener ein ihn liebendes, von ihm abhängiges Kind für seine sexuellen Bedürfnisse ausbeutet. Das Hauptgewicht liegt in der Herausarbeitung der Psychodynamik, der Analyse der Beziehungsstrukturen und der Familiendynamik. Der Autor verknüpft seine eigenen therapeutischen Erfahrungen mit der aktuellen wissenschaftlichen Literatur. „ (.) Sein Buch gehört zu den besten deutschsprachigen Darstellungen der Forschungslage zum Inzestproblem. (.) Allein deshalb ist es wärmstens zu empfehlen. beeindrucken die Fallgeschichten aus der psychoanalytischen Praxis des Autors mit erwachsenen Frauen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuell mißbraucht worden sind, und verleihen dem Buch große Lebendigkeit und Wirklichkeitsnähe. absolut unentbehrlich für die Arbeit sowohl mit einzelnen Betroffenen als auch mit ihren Familien.“ Tom Levold, in: „Familiendynamik“ 1/1989

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Realer Inzest, Mathias Hirsch

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Realer Inzest
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
275
ISBN10
3932133846
ISBN13
9783932133848
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Dieses Buch behandelt den inzestuösen Mißbrauch von Kindern, bei dem ein Erwachsener ein ihn liebendes, von ihm abhängiges Kind für seine sexuellen Bedürfnisse ausbeutet. Das Hauptgewicht liegt in der Herausarbeitung der Psychodynamik, der Analyse der Beziehungsstrukturen und der Familiendynamik. Der Autor verknüpft seine eigenen therapeutischen Erfahrungen mit der aktuellen wissenschaftlichen Literatur. „ (.) Sein Buch gehört zu den besten deutschsprachigen Darstellungen der Forschungslage zum Inzestproblem. (.) Allein deshalb ist es wärmstens zu empfehlen. beeindrucken die Fallgeschichten aus der psychoanalytischen Praxis des Autors mit erwachsenen Frauen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuell mißbraucht worden sind, und verleihen dem Buch große Lebendigkeit und Wirklichkeitsnähe. absolut unentbehrlich für die Arbeit sowohl mit einzelnen Betroffenen als auch mit ihren Familien.“ Tom Levold, in: „Familiendynamik“ 1/1989