Bookbot

Jazz, Frauen und wieder Jazz

Autorzy

Parametry

  • 198 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Wir sind im Wien der Trümmerjahre, überall die Spuren des verheerenden Krieges, da bricht eine neue Generation auf und sucht neue Ausdrucksformen für ein neues Lebensgefühl. Der Jazz ist eine davon. Hans Salomon ist mit dabei. Er lernt bei Fatty George, spielt mit Joe Zawinul und Friedrich Gulda und verlässt schließlich die kleine 2-Zimmer-Wohnung, die er mit seiner Mutter bewohnt, um nach Amerika zu gehen: Das Jahr 1958 sieht ihn beim Newport Jazz Festival, von da an teilt er die Bühne mit den Jazzgrößen der Welt: Louis Armstrong, Lionel Hampton etc. etc. Und dazu immer die Frauen, Inspiration und Verhängnis zugleich, und wenn sie zunächst schwarz sein müssen, wie die unvergleichliche Sarah Vaughan, schwarz wie der Jazz selbst, so erkennt Hans bald, dass alle Düfte gleich verführerisch sind. Fünf Ehen werden es schließlich sein, durch Höhen und Tiefen, Triumphe und Eklats, er komponiert und arrangiert Alben für Art Farmer, Toots Thielemans, Peter Alexander u. a. und löst mit „Wia a Glock’n“ die Austropop-Welle aus. Er bleibt nicht stehen, bis heute nicht, das Jazz-Feeling treibt ihn voran …

Zakup książki

Jazz, Frauen und wieder Jazz, Salomon

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Jazz, Frauen und wieder Jazz
Język
niemiecki
Autorzy
Salomon
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
198
ISBN10
3902924047
ISBN13
9783902924049
Seria
Tagi
Opis
Wir sind im Wien der Trümmerjahre, überall die Spuren des verheerenden Krieges, da bricht eine neue Generation auf und sucht neue Ausdrucksformen für ein neues Lebensgefühl. Der Jazz ist eine davon. Hans Salomon ist mit dabei. Er lernt bei Fatty George, spielt mit Joe Zawinul und Friedrich Gulda und verlässt schließlich die kleine 2-Zimmer-Wohnung, die er mit seiner Mutter bewohnt, um nach Amerika zu gehen: Das Jahr 1958 sieht ihn beim Newport Jazz Festival, von da an teilt er die Bühne mit den Jazzgrößen der Welt: Louis Armstrong, Lionel Hampton etc. etc. Und dazu immer die Frauen, Inspiration und Verhängnis zugleich, und wenn sie zunächst schwarz sein müssen, wie die unvergleichliche Sarah Vaughan, schwarz wie der Jazz selbst, so erkennt Hans bald, dass alle Düfte gleich verführerisch sind. Fünf Ehen werden es schließlich sein, durch Höhen und Tiefen, Triumphe und Eklats, er komponiert und arrangiert Alben für Art Farmer, Toots Thielemans, Peter Alexander u. a. und löst mit „Wia a Glock’n“ die Austropop-Welle aus. Er bleibt nicht stehen, bis heute nicht, das Jazz-Feeling treibt ihn voran …