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Was die Bilder erzählen

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  • 367 stron
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Dieter Wellershoff führt Sie in die faszinierende Welt der Bilder: anschaulich, subjektiv und lehrreich! Nach seinem erfolgreichen Roman über die Sinn- und Lebenskrise eines jungen Pastors hat er sich intensiv mit Kunstgeschichte beschäftigt. Entstanden sind beeindruckende Texte zu fast 80 Künstlern und über 230 Gemälden vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wellershoff empfiehlt, das Buch wie ein Museum zu betrachten, in dem man durch verschiedene Räume voller Bilder schlendert, geleitet von eigenen Interessen und Neugier. Die Inspiration für das Buch kam von der Frage, ob man mit einem einzigen Satz etwas Treffendes über ein Bild sagen kann. Zunächst verneinte er, erkannte jedoch, dass die Erschließung eines künstlerischen Werkes oft mit einer starken, fast sprachlosen Anmutung beginnt. Man muss die innere Dynamik des Bildes spüren. Dieses Kriterium leitete seine Auswahl der Bilder, während er das Buch schrieb. Das Vorwort verdeutlicht, was Leser erwarten können: Einblicke, Ausblicke und Überblicke zu Kunstwerken und Künstlern der letzten 500 Jahre, ergänzt durch überraschende literarische Texte.

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Was die Bilder erzählen, Dieter Wellershoff

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was die Bilder erzählen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
367
ISBN10
3462045555
ISBN13
9783462045550
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Dieter Wellershoff führt Sie in die faszinierende Welt der Bilder: anschaulich, subjektiv und lehrreich! Nach seinem erfolgreichen Roman über die Sinn- und Lebenskrise eines jungen Pastors hat er sich intensiv mit Kunstgeschichte beschäftigt. Entstanden sind beeindruckende Texte zu fast 80 Künstlern und über 230 Gemälden vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wellershoff empfiehlt, das Buch wie ein Museum zu betrachten, in dem man durch verschiedene Räume voller Bilder schlendert, geleitet von eigenen Interessen und Neugier. Die Inspiration für das Buch kam von der Frage, ob man mit einem einzigen Satz etwas Treffendes über ein Bild sagen kann. Zunächst verneinte er, erkannte jedoch, dass die Erschließung eines künstlerischen Werkes oft mit einer starken, fast sprachlosen Anmutung beginnt. Man muss die innere Dynamik des Bildes spüren. Dieses Kriterium leitete seine Auswahl der Bilder, während er das Buch schrieb. Das Vorwort verdeutlicht, was Leser erwarten können: Einblicke, Ausblicke und Überblicke zu Kunstwerken und Künstlern der letzten 500 Jahre, ergänzt durch überraschende literarische Texte.