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"Und nun auf, zum Postauto!"

Briefe von Arno Schmidt

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  • 295 stron
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Dieser Band versammelt über 150 Briefe von Arno Schmidt, von denen die meisten bislang unpubliziert sind. Die Empfänger reichen von seiner Mutter und Schwester über Kriegs- und Schulkameraden bis hin zu Verlegern und anderen Autoren. Die Korrespondenz bietet prägnante Einblicke in seinen entbehrungsreichen und disziplinierten Alltag und dient der Selbstvergewisserung als Schriftsteller. Schmidt erzählt anschaulich und humorvoll vom Leben und Schreiben. Die Herausgeber haben aus diesem umfangreichen Brief- und Textmaterial eine ausgewogene und durchkomponierte Auswahl getroffen. Trotz des begrenzten Umfangs ist die Sammlung äußerst unterhaltsam und bietet eine kleine Biografie in Briefen. Sie stellt zudem ein Konzert verschiedener Stimmen dar, die Schmidt in diesem Medium nutzt. Dazu gehören die des knarzigen Solipsisten, der eher abweisend wirkt, sowie die des detailverliebten Autors, der hart mit seinen Geschäftspartnern verhandelt. Überraschend sind auch die Stimmen des Mentors, der Hans Wollschläger in die Welt des literarischen Übersetzens einführt, und des Sohnes, der seiner Mutter über den Zustand des Bargfelder Gartens berichtet.

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"Und nun auf, zum Postauto!", Arno Schmidt

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Und nun auf, zum Postauto!"
Podtytuł
Briefe von Arno Schmidt
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
295
ISBN10
3518803700
ISBN13
9783518803707
Seria
Tagi
Ocena
4,8 z 5
Opis
Dieser Band versammelt über 150 Briefe von Arno Schmidt, von denen die meisten bislang unpubliziert sind. Die Empfänger reichen von seiner Mutter und Schwester über Kriegs- und Schulkameraden bis hin zu Verlegern und anderen Autoren. Die Korrespondenz bietet prägnante Einblicke in seinen entbehrungsreichen und disziplinierten Alltag und dient der Selbstvergewisserung als Schriftsteller. Schmidt erzählt anschaulich und humorvoll vom Leben und Schreiben. Die Herausgeber haben aus diesem umfangreichen Brief- und Textmaterial eine ausgewogene und durchkomponierte Auswahl getroffen. Trotz des begrenzten Umfangs ist die Sammlung äußerst unterhaltsam und bietet eine kleine Biografie in Briefen. Sie stellt zudem ein Konzert verschiedener Stimmen dar, die Schmidt in diesem Medium nutzt. Dazu gehören die des knarzigen Solipsisten, der eher abweisend wirkt, sowie die des detailverliebten Autors, der hart mit seinen Geschäftspartnern verhandelt. Überraschend sind auch die Stimmen des Mentors, der Hans Wollschläger in die Welt des literarischen Übersetzens einführt, und des Sohnes, der seiner Mutter über den Zustand des Bargfelder Gartens berichtet.