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Kontinentale Philosophie

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Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.(Jean-Paul Sartre)„Kontinentale Philosophie“ ist wie alle Beschimpfungen schnell dahergesagt, aber dann kaum zu präzisieren. Lebendig wird sie vor allem als Abgrenzungsversuch der empirischen und logisch-analytischen Schule im anglo-amerikanischen Sprachraum. Die konnte mit den unüberprüfbaren Theorien, den unplausiblen Spinnereien und den „blumigen“ Metaphern der „Europäer“ nichts anfangen. Man sieht, auch Philosophen sind nicht nur supertolerante Heilige, denn so unkonkret waren die „Kontinentalen“ gar nicht. Sie haben beispielsweise immerhin den theoretischen Unterbau für so manche politische Veränderung und soziale Bewegung geliefert. Die Rede ist unter anderem von Philosphen wie: Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Bataille, Sartre, Barthes, Lyotard, Foucault, Derrida, Deleuze, Ranciere, Badiou, Lacan, Kristeva, Marx, Horkheimer, Adorno, Marcuse, Benjamin und Habermas. Und last but not least Žižek, Agamben und Vattimo.

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Kontinentale Philosophie, Christopher Kul Want

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kontinentale Philosophie
Język
niemiecki
Wydawca
TibiaPress
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3935254415
ISBN13
9783935254410
Seria
Ocena
2,8 z 5
Opis
Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.(Jean-Paul Sartre)„Kontinentale Philosophie“ ist wie alle Beschimpfungen schnell dahergesagt, aber dann kaum zu präzisieren. Lebendig wird sie vor allem als Abgrenzungsversuch der empirischen und logisch-analytischen Schule im anglo-amerikanischen Sprachraum. Die konnte mit den unüberprüfbaren Theorien, den unplausiblen Spinnereien und den „blumigen“ Metaphern der „Europäer“ nichts anfangen. Man sieht, auch Philosophen sind nicht nur supertolerante Heilige, denn so unkonkret waren die „Kontinentalen“ gar nicht. Sie haben beispielsweise immerhin den theoretischen Unterbau für so manche politische Veränderung und soziale Bewegung geliefert. Die Rede ist unter anderem von Philosphen wie: Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Bataille, Sartre, Barthes, Lyotard, Foucault, Derrida, Deleuze, Ranciere, Badiou, Lacan, Kristeva, Marx, Horkheimer, Adorno, Marcuse, Benjamin und Habermas. Und last but not least Žižek, Agamben und Vattimo.