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Wien aussen

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Erscheint im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung im Wien Museum, 13. Juni – 8. September 2013. „Das Wesentliche an der fotografischen Arbeit ist für mich die Begegnung mit Menschen.“ Didi Sattmann hat sich mit seinen uninszenierten, einfühlsamen Bildern als bedeutender „Menschenfotograf“ etabliert, der die Porträtierten im Kontext ihres Lebens zeigt. Seine Stadtfotos, die seit 2010 während Streifzügen durch Wiens Peripherien entstanden, stellen die Bewohner und Nutzer des urbanen Raums in den Mittelpunkt. Sattmann erforscht die allgemeine urbane und suburbanen Physiognomie, um subtile Veränderungen im Alltag einer sich wandelnden Stadt festzuhalten, mit Bildern, die die Masken der Dargestellten überwinden. Die „Peripherie“ wird durch Atmosphäre und soziale Konstellationen erfahrbar, unterstützt durch Gesten und Posen der Menschen, die Vertrauen und Nähe schaffen. Sattmanns Blick gilt den unspektakulären Veränderungen des Stadtlebens, insbesondere den scheinbar gesichtslosen Rändern und Zuwanderungsgebieten. „Wien Außen“ umfasst nicht nur geografische Aspekte, sondern auch die Vielfalt sozialer Landschaften, einschließlich der Lebenswelten von Künstlern, Aussteigern und Migranten. Sattmann, seit 1994 am Wien Museum tätig, wollte aktuelle Zustände Wiens festhalten und erkundete dabei die Überlagerungen zwischen Land und Stadt, die er als Schnellbahnpendler täglich erlebt.

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Wien aussen, Otto Hochreiter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wien aussen
Język
niemiecki
Wydawca
Fotohof
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3902675896
ISBN13
9783902675897
Seria
Tagi
Opis
Erscheint im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung im Wien Museum, 13. Juni – 8. September 2013. „Das Wesentliche an der fotografischen Arbeit ist für mich die Begegnung mit Menschen.“ Didi Sattmann hat sich mit seinen uninszenierten, einfühlsamen Bildern als bedeutender „Menschenfotograf“ etabliert, der die Porträtierten im Kontext ihres Lebens zeigt. Seine Stadtfotos, die seit 2010 während Streifzügen durch Wiens Peripherien entstanden, stellen die Bewohner und Nutzer des urbanen Raums in den Mittelpunkt. Sattmann erforscht die allgemeine urbane und suburbanen Physiognomie, um subtile Veränderungen im Alltag einer sich wandelnden Stadt festzuhalten, mit Bildern, die die Masken der Dargestellten überwinden. Die „Peripherie“ wird durch Atmosphäre und soziale Konstellationen erfahrbar, unterstützt durch Gesten und Posen der Menschen, die Vertrauen und Nähe schaffen. Sattmanns Blick gilt den unspektakulären Veränderungen des Stadtlebens, insbesondere den scheinbar gesichtslosen Rändern und Zuwanderungsgebieten. „Wien Außen“ umfasst nicht nur geografische Aspekte, sondern auch die Vielfalt sozialer Landschaften, einschließlich der Lebenswelten von Künstlern, Aussteigern und Migranten. Sattmann, seit 1994 am Wien Museum tätig, wollte aktuelle Zustände Wiens festhalten und erkundete dabei die Überlagerungen zwischen Land und Stadt, die er als Schnellbahnpendler täglich erlebt.