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Europa - warum wir sind, was wir sind

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  • 420 stron
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Europa ist der Ort, wo die Moderne erfunden wurde. Aber wieso gerade hier – auf diesem kleinen und eigentlich völlig unbedeutenden Anhängsel der großen asiatischen Landmasse? Modernisierung ist primär ein kulturelles und nicht ein technisches Problem: Die Schaffung einer neuen, modernen Kultur ist der eigentliche Kern jeder Modernisierung. Die industrielle Revolution des 18. Jahrhunderts fand nicht in einer traditionell-agrarischen Gesellschaft statt, sondern nach Jahrhunderten eines intensiven Modernisierungsprozesses, der bereits im 11. Jahrhundert eingesetzt hatte. Nicht nur die Immigranten aus den vormodernen Agrargesellschaften, sondern die Mehrheit der Menschheit überhaupt sieht sich immer noch mit der größten aller Aufgaben konfrontiert: den Übergang in die Moderne zu schaffen, die alte Identität abzustreifen und eine neue zu erschaffen, ohne sich dabei zu verlieren. Europa verstehen heißt deshalb auch, sich selber und das 21. Jahrhundert verstehen. Die Ethnohistorie zeichnet den Weg Europas in die Moderne auf eine ganz neue und überraschende Weise nach: die ganze Geschichte Europas aus ethnologischer Sicht von den Anfängen in der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert. EUROPA - warum wir sind, was wir sind Die historisch Ethnologie eines ungewöhnlichen Kontinents U. B. Peter Sachbuch 2., überarbeitete Auflage

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Europa - warum wir sind, was wir sind, Urs B. Peter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Europa - warum wir sind, was wir sind
Język
niemiecki
Wydawca
Wagner
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
420
ISBN10
3862792919
ISBN13
9783862792917
Seria
Tagi
Opis
Europa ist der Ort, wo die Moderne erfunden wurde. Aber wieso gerade hier – auf diesem kleinen und eigentlich völlig unbedeutenden Anhängsel der großen asiatischen Landmasse? Modernisierung ist primär ein kulturelles und nicht ein technisches Problem: Die Schaffung einer neuen, modernen Kultur ist der eigentliche Kern jeder Modernisierung. Die industrielle Revolution des 18. Jahrhunderts fand nicht in einer traditionell-agrarischen Gesellschaft statt, sondern nach Jahrhunderten eines intensiven Modernisierungsprozesses, der bereits im 11. Jahrhundert eingesetzt hatte. Nicht nur die Immigranten aus den vormodernen Agrargesellschaften, sondern die Mehrheit der Menschheit überhaupt sieht sich immer noch mit der größten aller Aufgaben konfrontiert: den Übergang in die Moderne zu schaffen, die alte Identität abzustreifen und eine neue zu erschaffen, ohne sich dabei zu verlieren. Europa verstehen heißt deshalb auch, sich selber und das 21. Jahrhundert verstehen. Die Ethnohistorie zeichnet den Weg Europas in die Moderne auf eine ganz neue und überraschende Weise nach: die ganze Geschichte Europas aus ethnologischer Sicht von den Anfängen in der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert. EUROPA - warum wir sind, was wir sind Die historisch Ethnologie eines ungewöhnlichen Kontinents U. B. Peter Sachbuch 2., überarbeitete Auflage