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Extreme Erfahrungen

Grenzen des Erlebens und der Darstellung

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  • 320 stron
  • 12 godzin czytania

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Mit Beiträgen von Christoph Bartmann, Patrick Greaney, Christopher F. Laferl, Friederike Pannewick, Ralph Poole, Falko Schmieder, Anja Tippner, Jörg Trempler und Ulrike Vedder spielt das Extreme in der Kunst und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle. Historiker Eric Hobsbawm beschreibt das 20. Jahrhundert als das Zeitalter der Extreme, was sich in Bereichen wie Ökologie, Technologie, Biopolitik und Religion zeigt. Der Begriff des Extremen ist sowohl durch negative Erfahrungen wie Kriege und Katastrophen als auch durch positive Entwicklungen wie Erfindungen und Entdeckungen geprägt. Die heutigen Fragen nach extremen Erfahrungen und dem Außerordentlichen stellen sich neu. In der Auseinandersetzung mit extremen Erfahrungen – körperlicher, psychischer, gesellschaftlicher oder ästhetischer Art – entsteht ein Wissen über die Grenzen des Mach-, Erleb- und Darstellbaren, das Kunst, Wissenschaft und Populärkultur durchzieht. Die Künste reagieren auf extreme Wahrnehmungen und erweitern ihr Form- und Ausdrucksinventar. Ziel der Publikation ist es, die rhetorischen und ästhetischen Strategien sowie narrativen Verfahren zu untersuchen, die helfen, Formen des Extremen verständlich zu machen, und die Grenzen zu beschreiben, die diese Erscheinungsformen markieren. Themen wie (Natur-)Katastrophen, Kriege und extreme Erfahrungen in Sexualität, Religion oder Populärkultur stehen dabei im Vordergrund.

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Extreme Erfahrungen, Anja Tippner

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Extreme Erfahrungen
Podtytuł
Grenzen des Erlebens und der Darstellung
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3865992188
ISBN13
9783865992185
Seria
Opis
Mit Beiträgen von Christoph Bartmann, Patrick Greaney, Christopher F. Laferl, Friederike Pannewick, Ralph Poole, Falko Schmieder, Anja Tippner, Jörg Trempler und Ulrike Vedder spielt das Extreme in der Kunst und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle. Historiker Eric Hobsbawm beschreibt das 20. Jahrhundert als das Zeitalter der Extreme, was sich in Bereichen wie Ökologie, Technologie, Biopolitik und Religion zeigt. Der Begriff des Extremen ist sowohl durch negative Erfahrungen wie Kriege und Katastrophen als auch durch positive Entwicklungen wie Erfindungen und Entdeckungen geprägt. Die heutigen Fragen nach extremen Erfahrungen und dem Außerordentlichen stellen sich neu. In der Auseinandersetzung mit extremen Erfahrungen – körperlicher, psychischer, gesellschaftlicher oder ästhetischer Art – entsteht ein Wissen über die Grenzen des Mach-, Erleb- und Darstellbaren, das Kunst, Wissenschaft und Populärkultur durchzieht. Die Künste reagieren auf extreme Wahrnehmungen und erweitern ihr Form- und Ausdrucksinventar. Ziel der Publikation ist es, die rhetorischen und ästhetischen Strategien sowie narrativen Verfahren zu untersuchen, die helfen, Formen des Extremen verständlich zu machen, und die Grenzen zu beschreiben, die diese Erscheinungsformen markieren. Themen wie (Natur-)Katastrophen, Kriege und extreme Erfahrungen in Sexualität, Religion oder Populärkultur stehen dabei im Vordergrund.