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Kokoschka, das Ich im Brennpunkt

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  • 364 strony
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1980 stirbt Oskar Kokoschka – fast 94jährig. Der Weggefährte von Gustav Klimt und Egon Schiele überlebt beide Freunde um Jahrzehnte. Als Klimt und Schiele 1918 sterben und das Ende des 1. Weltkriegs auch den Untergang der Monarchie begründet, ist Kokoschka 32 Jahre alt – vor ihm steht noch das ganze 20. Jahrhundert, das er erleben wird und das ihn mit seinen Umbrüchen und dem 2. Weltkrieg prägen wird. Kokoschka wird, von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert, Exil in England suchen, und sich den deutschsprachigen Raum nach 1945 wieder zurückerobern. Seine Witwe Olda übergibt nach Kokoschkas Tod das „Privatalbum“ mit über 5000 Fotografien der Wiener Universität für angewandte Kunst, darunter Aufnahmen von berühmten Fotografen wie Hugo Erfurth, Madame d’Ora, Trude Fleischmann, Brassaï, Erich Lessing und Sven Simon sowie zahlreiche Fotos aus dem Privatleben des Künstlers. Erstmals wird dieser Fotoschatz in einem Buch präsentiert. Damit wird das Phänomen Kokoschka als Kunst- und Künstlergeschichte, als Zeuge der Zeit- und Sozialgeschichte offenbar.

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Kokoschka, das Ich im Brennpunkt, Tobias G. Natter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kokoschka, das Ich im Brennpunkt
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
364
ISBN10
3850337855
ISBN13
9783850337854
Seria
Opis
1980 stirbt Oskar Kokoschka – fast 94jährig. Der Weggefährte von Gustav Klimt und Egon Schiele überlebt beide Freunde um Jahrzehnte. Als Klimt und Schiele 1918 sterben und das Ende des 1. Weltkriegs auch den Untergang der Monarchie begründet, ist Kokoschka 32 Jahre alt – vor ihm steht noch das ganze 20. Jahrhundert, das er erleben wird und das ihn mit seinen Umbrüchen und dem 2. Weltkrieg prägen wird. Kokoschka wird, von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert, Exil in England suchen, und sich den deutschsprachigen Raum nach 1945 wieder zurückerobern. Seine Witwe Olda übergibt nach Kokoschkas Tod das „Privatalbum“ mit über 5000 Fotografien der Wiener Universität für angewandte Kunst, darunter Aufnahmen von berühmten Fotografen wie Hugo Erfurth, Madame d’Ora, Trude Fleischmann, Brassaï, Erich Lessing und Sven Simon sowie zahlreiche Fotos aus dem Privatleben des Künstlers. Erstmals wird dieser Fotoschatz in einem Buch präsentiert. Damit wird das Phänomen Kokoschka als Kunst- und Künstlergeschichte, als Zeuge der Zeit- und Sozialgeschichte offenbar.