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Mikro und Makro

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In seinem neuen Buch unternimmt Werner Kinnebrock eine so abenteuerliche wie unterhaltsame Reise zum ganz Kleinen und ganz Großen ? in die Mikrowelt der Moleküle, Atome und Elementarteilchen bis hin zum Vakuum, das nicht leer, sondern voller energetischer Aktivität ist. Und in die Makrowelt des Universums mit seinen unermesslichen Dimensionen. Im Universum gibt es Sterne, die 10 Milliarden Mal heller sind als unsere Sonne. 2012 wurde ein schwarzes Loch entdeckt, das 17 Milliarden Sonnenmassen enthält. Aber auch die Mikrowelt kann faszinieren, und das nicht nur wegen der genetischen Information. Würde man zum Beispiel einen Liter Wasser gleichmäßig über alle Weltmeere verteilen, enthielte jeder Liter Wasser ? egal ob im Pazifik, der Nordsee oder dem Atlantik ? etwa 12000 Moleküle der Ausgangsmenge. In der Quantenphysik gibt es Phänomene, die Einstein als ? spukhaft? bezeichnete und an die er nicht glaubte. Heute wissen wir, dass es sie gibt und dass Einstein irrte. So können zwei verschränkte Photonen, die einen gemeinsamen Ursprung haben und inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind, voneinander ? wissen? in dem Sinne, dass sie wie Zwillinge reagieren.

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Mikro und Makro, Werner Kinnebrock

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mikro und Makro
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3406660282
ISBN13
9783406660283
Seria
Opis
In seinem neuen Buch unternimmt Werner Kinnebrock eine so abenteuerliche wie unterhaltsame Reise zum ganz Kleinen und ganz Großen ? in die Mikrowelt der Moleküle, Atome und Elementarteilchen bis hin zum Vakuum, das nicht leer, sondern voller energetischer Aktivität ist. Und in die Makrowelt des Universums mit seinen unermesslichen Dimensionen. Im Universum gibt es Sterne, die 10 Milliarden Mal heller sind als unsere Sonne. 2012 wurde ein schwarzes Loch entdeckt, das 17 Milliarden Sonnenmassen enthält. Aber auch die Mikrowelt kann faszinieren, und das nicht nur wegen der genetischen Information. Würde man zum Beispiel einen Liter Wasser gleichmäßig über alle Weltmeere verteilen, enthielte jeder Liter Wasser ? egal ob im Pazifik, der Nordsee oder dem Atlantik ? etwa 12000 Moleküle der Ausgangsmenge. In der Quantenphysik gibt es Phänomene, die Einstein als ? spukhaft? bezeichnete und an die er nicht glaubte. Heute wissen wir, dass es sie gibt und dass Einstein irrte. So können zwei verschränkte Photonen, die einen gemeinsamen Ursprung haben und inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind, voneinander ? wissen? in dem Sinne, dass sie wie Zwillinge reagieren.