Bookbot

Der Fisch, der lieber eine Alge wäre

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

Tiere und Pflanzen – das ist weit mehr als eine Geschichte von Fressen und Gefressenwerden. Häufig bilden sie Lebensgemeinschaften, in denen alle Beteiligten aufeinander angewiesen sind. Der Biologe Ewald Weber gibt dafür viele so erstaunliche wie faszinierende Beispiele. Sein Buch ist zugleich ein engagiertes Plädoyer dafür, die Vielfalt des Lebensnetzes zu bewahren. Tiere bestäuben Blütenpflanzen und verbreiten deren Samen; in den Überflutungswäldern des Amazonasbeckens in Südamerika übernehmen diese Aufgabe sogar Fische. Seepocken sitzen als Mitesser auf Meeresschnecken, Kuhreiher auf Kühen; beide kommen so herum und finden Nahrung. Die Beziehungen zwischen Tieren und Pflanzen gehören zum Faszinierendsten in der Geschichte des Lebens. Dabei kommt es zu den erstaunlichsten und oft genug zu bizarren Erscheinungen. Zum Beispiel dem Fetzenfisch, dem Titelhelden dieses Buches. Mit seinen blattartigen Hautauswüchsen ist der Fetzenfisch perfekt getarnt. Er ahmt nicht nur Pflanzenteile nach, sondern sieht gänzlich wie eine Pflanze aus. Geheimnisvoll und scheinbar ohne Flossenbewegungen gleitet er durch den Algenwald.

Zakup książki

Der Fisch, der lieber eine Alge wäre, Ewald Weber

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Fisch, der lieber eine Alge wäre
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3406660266
ISBN13
9783406660269
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Tiere und Pflanzen – das ist weit mehr als eine Geschichte von Fressen und Gefressenwerden. Häufig bilden sie Lebensgemeinschaften, in denen alle Beteiligten aufeinander angewiesen sind. Der Biologe Ewald Weber gibt dafür viele so erstaunliche wie faszinierende Beispiele. Sein Buch ist zugleich ein engagiertes Plädoyer dafür, die Vielfalt des Lebensnetzes zu bewahren. Tiere bestäuben Blütenpflanzen und verbreiten deren Samen; in den Überflutungswäldern des Amazonasbeckens in Südamerika übernehmen diese Aufgabe sogar Fische. Seepocken sitzen als Mitesser auf Meeresschnecken, Kuhreiher auf Kühen; beide kommen so herum und finden Nahrung. Die Beziehungen zwischen Tieren und Pflanzen gehören zum Faszinierendsten in der Geschichte des Lebens. Dabei kommt es zu den erstaunlichsten und oft genug zu bizarren Erscheinungen. Zum Beispiel dem Fetzenfisch, dem Titelhelden dieses Buches. Mit seinen blattartigen Hautauswüchsen ist der Fetzenfisch perfekt getarnt. Er ahmt nicht nur Pflanzenteile nach, sondern sieht gänzlich wie eine Pflanze aus. Geheimnisvoll und scheinbar ohne Flossenbewegungen gleitet er durch den Algenwald.