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Gestatten Sie, dass ich liegen bleibe

Ungewöhnliche Grabsteine - Eine Reise über die Friedhöfe von heute

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Der Friedhof – hier tobt das Leben. Thorsten Benkel und Matthias Meitzler haben über 500 Friedhöfe im deutschsprachigen Raum besucht und sind fasziniert von den ergreifenden, humorvollen und überraschenden Gräbern und Inschriften. In diesem Buch präsentieren sie die eindrucksvollsten von fast 30.000 Fotos und zeigen, wie Menschen mit Verlust umgehen, Beziehungen reflektieren und was den Verstorbenen wichtig war. Die Inschriften spiegeln die Hobbys und Charakterzüge der Verstorbenen wider, und einige Grabsteine überraschen mit unkonventionellen Motiven wie Skiern, Raumschiffen und Comicfiguren. Benkel und Meitzler verdeutlichen, dass der „Totenacker“ von Individualisierung geprägt ist. Lebensbilanzen reichen von ernüchternd bis ironisch, und Nachrufe regen zum Nachdenken an. Auch die Gewissheit, dass es kein Wiedersehen gibt, wird oft thematisiert. Die Grabinschrift „Lasst uns die nächste Revolution in einem August beginnen“ wirft Fragen auf. Der Spiegel über die Feldforschung der Autoren beschreibt den modernen Friedhof als eine Art Facebook, wobei der Grabstein als dauerhaftes Profil fungiert.

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Gestatten Sie, dass ich liegen bleibe, Thorsten Benkel

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gestatten Sie, dass ich liegen bleibe
Podtytuł
Ungewöhnliche Grabsteine - Eine Reise über die Friedhöfe von heute
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
ISBN10
346204608X
ISBN13
9783462046083
Seria
Ocena
2,65 z 5
Opis
Der Friedhof – hier tobt das Leben. Thorsten Benkel und Matthias Meitzler haben über 500 Friedhöfe im deutschsprachigen Raum besucht und sind fasziniert von den ergreifenden, humorvollen und überraschenden Gräbern und Inschriften. In diesem Buch präsentieren sie die eindrucksvollsten von fast 30.000 Fotos und zeigen, wie Menschen mit Verlust umgehen, Beziehungen reflektieren und was den Verstorbenen wichtig war. Die Inschriften spiegeln die Hobbys und Charakterzüge der Verstorbenen wider, und einige Grabsteine überraschen mit unkonventionellen Motiven wie Skiern, Raumschiffen und Comicfiguren. Benkel und Meitzler verdeutlichen, dass der „Totenacker“ von Individualisierung geprägt ist. Lebensbilanzen reichen von ernüchternd bis ironisch, und Nachrufe regen zum Nachdenken an. Auch die Gewissheit, dass es kein Wiedersehen gibt, wird oft thematisiert. Die Grabinschrift „Lasst uns die nächste Revolution in einem August beginnen“ wirft Fragen auf. Der Spiegel über die Feldforschung der Autoren beschreibt den modernen Friedhof als eine Art Facebook, wobei der Grabstein als dauerhaftes Profil fungiert.