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Um uns die Toten

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Sprachmächtig, ergreifend und außergewöhnlich erzählt der Bestsellerautor und preisgekrönte Reporter Bartholomäus Grill von seiner Lebensreise mit dem Tod. Seine eindringlichen Begegnungen mit dem Sterben – vom frühen Tod der Schwester über das Lebensende der Eltern bis hin zum Massensterben in Afrika und dem Freitod des unheilbar kranken Bruders – machen das Werk zu einer persönlichen und zugleich universellen Auseinandersetzung mit dem Tod. Grill nimmt die Leser mit auf eine Reise von seiner bayerischen Heimat über Rumänien und Afrika nach Zürich und zurück, die zu einem ergreifenden Memento mori wird. Die Erfahrungswelt beginnt im erzkatholischen Bayern, wo der Tod allgegenwärtig und faszinierend ist. Als Auslandskorrespondent begegnet ihm der Tod als Massenmörder in Form von Kriegen, Epidemien und Hungersnöten. Im Kontrast dazu steht das Sterben der Liebsten: die schwerstbehinderte Schwester, die kurz nach der Geburt stirbt, der einsame Tod des Vaters, der Freitod des Bruders und das erbarmungslose Sterben der Mutter. Ein sprachgewaltiges Buch, das berührt und lange nachklingt. Es thematisiert die eigene Sterblichkeit und die Freiheit, "nicht an den Tod denken zu müssen", und wird so zu einem bewegenden und außergewöhnlichen Werk über das Leben.

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Um uns die Toten, Bartholomäus Grill

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,96 zł

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4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

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Tytuł
Um uns die Toten
Język
niemiecki
Wydawca
Siedler
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
382750029X
ISBN13
9783827500298
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Sprachmächtig, ergreifend und außergewöhnlich erzählt der Bestsellerautor und preisgekrönte Reporter Bartholomäus Grill von seiner Lebensreise mit dem Tod. Seine eindringlichen Begegnungen mit dem Sterben – vom frühen Tod der Schwester über das Lebensende der Eltern bis hin zum Massensterben in Afrika und dem Freitod des unheilbar kranken Bruders – machen das Werk zu einer persönlichen und zugleich universellen Auseinandersetzung mit dem Tod. Grill nimmt die Leser mit auf eine Reise von seiner bayerischen Heimat über Rumänien und Afrika nach Zürich und zurück, die zu einem ergreifenden Memento mori wird. Die Erfahrungswelt beginnt im erzkatholischen Bayern, wo der Tod allgegenwärtig und faszinierend ist. Als Auslandskorrespondent begegnet ihm der Tod als Massenmörder in Form von Kriegen, Epidemien und Hungersnöten. Im Kontrast dazu steht das Sterben der Liebsten: die schwerstbehinderte Schwester, die kurz nach der Geburt stirbt, der einsame Tod des Vaters, der Freitod des Bruders und das erbarmungslose Sterben der Mutter. Ein sprachgewaltiges Buch, das berührt und lange nachklingt. Es thematisiert die eigene Sterblichkeit und die Freiheit, "nicht an den Tod denken zu müssen", und wird so zu einem bewegenden und außergewöhnlichen Werk über das Leben.