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Technik & Politik

Technikphilosophie von Benjamin und Deleuze bis Latour und Haraway

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Die in diesem Band versammelten Aufsätze konzentrieren sich auf philosophische Überlegungen zum Verhältnis von Technik und Politik und leisten einen Beitrag zu einer gegenwärtigen Technikphilosophie mit politisch-emanzipatorischer Absicht. Die Dringlichkeit, Technik in den Vordergrund zu rücken, manifestiert sich in der philosophischen Untersuchung neuer Technologien, insbesondere Biotechnologien und Smart Technologies. Der Band geht davon aus, dass Technik politisch ist und technische Entwicklungen nicht automatisch sind, sondern stets einen politischen Charakter besitzen, der im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen beurteilt werden muss. Die Beiträge reflektieren die Ambivalenz von Technologien als Produktivkraft und Ideologie sowie deren gesellschaftliche Einbettung und unterschiedliche politische Wirksamkeit. Die AutorInnen setzen sich sowohl mit weniger beachteten Theoretikern (wie Benjamin, Deleuze/Guattari, Nancy) als auch mit zentralen Positionen der Technikphilosophie (Heidegger, Latour, Haraway, Böhme) auseinander, die neu bewertet und auf ihre politische Aktualität hin überprüft werden. Zudem werden Ansätze diskutiert, die das Verhältnis von Technik und Politik im Kontext von Demokratie (Feenberg, Transhumanismus) oder primär innerhalb politischer Theorie (Negri/Hardt) thematisieren.

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Technik & Politik, Mona Singer

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Technik & Politik
Podtytuł
Technikphilosophie von Benjamin und Deleuze bis Latour und Haraway
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
231
ISBN10
3854097212
ISBN13
9783854097211
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
Die in diesem Band versammelten Aufsätze konzentrieren sich auf philosophische Überlegungen zum Verhältnis von Technik und Politik und leisten einen Beitrag zu einer gegenwärtigen Technikphilosophie mit politisch-emanzipatorischer Absicht. Die Dringlichkeit, Technik in den Vordergrund zu rücken, manifestiert sich in der philosophischen Untersuchung neuer Technologien, insbesondere Biotechnologien und Smart Technologies. Der Band geht davon aus, dass Technik politisch ist und technische Entwicklungen nicht automatisch sind, sondern stets einen politischen Charakter besitzen, der im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen beurteilt werden muss. Die Beiträge reflektieren die Ambivalenz von Technologien als Produktivkraft und Ideologie sowie deren gesellschaftliche Einbettung und unterschiedliche politische Wirksamkeit. Die AutorInnen setzen sich sowohl mit weniger beachteten Theoretikern (wie Benjamin, Deleuze/Guattari, Nancy) als auch mit zentralen Positionen der Technikphilosophie (Heidegger, Latour, Haraway, Böhme) auseinander, die neu bewertet und auf ihre politische Aktualität hin überprüft werden. Zudem werden Ansätze diskutiert, die das Verhältnis von Technik und Politik im Kontext von Demokratie (Feenberg, Transhumanismus) oder primär innerhalb politischer Theorie (Negri/Hardt) thematisieren.