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Mut und Wut

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  • 250 stron
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In den Jahren 1978/1979 führten der ehemalige APO-Vordenker Rudi Dutschke und der inhaftierte libertäre Autor Peter Paul Zahl einen intensiven Briefwechsel. Trotz der schwierigen Umstände – Zahl saß in Haft und die Bundesrepublik war im Ausnahmezustand – diskutierten zwei bedeutende Figuren der Linken, die unterschiedliche Positionen vertraten. Erst am 24. Oktober 1978 erhielt Dutschke die lang ersehnte Besuchserlaubnis für Zahl. Dieser hatte bereits 2001/2002 eine Veröffentlichung des Briefwechsels angestrebt, die schließlich dreizehn Jahre später von Dutschkes Witwe Gretchen und Germanist Christoph Ludszuweit realisiert wurde. Der Briefwechsel bietet spannende Einblicke in die linken Diskurse der damaligen Zeit, weist jedoch Lücken auf, da einige Briefe, einschließlich der ersten Kontaktaufnahme, nicht mehr auffindbar sind. Die Korrespondenz behandelt Themen wie die Rolle der DKP, die Gründung der Grünen und die Schaffung der taz sowie Fragen zu Kampfformen und der Einordnung der 68er Bewegung. Ergänzt wird der Band durch einen Brief von Peter Paul Zahl an Helmut Gollwitzer, einem engen Freund Dutschkes, über dessen Tod.

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Mut und Wut, Rudi Dutschke

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mut und Wut
Język
niemiecki
Wydawca
Verl. M
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN10
3939254010
ISBN13
9783939254010
Seria
Opis
In den Jahren 1978/1979 führten der ehemalige APO-Vordenker Rudi Dutschke und der inhaftierte libertäre Autor Peter Paul Zahl einen intensiven Briefwechsel. Trotz der schwierigen Umstände – Zahl saß in Haft und die Bundesrepublik war im Ausnahmezustand – diskutierten zwei bedeutende Figuren der Linken, die unterschiedliche Positionen vertraten. Erst am 24. Oktober 1978 erhielt Dutschke die lang ersehnte Besuchserlaubnis für Zahl. Dieser hatte bereits 2001/2002 eine Veröffentlichung des Briefwechsels angestrebt, die schließlich dreizehn Jahre später von Dutschkes Witwe Gretchen und Germanist Christoph Ludszuweit realisiert wurde. Der Briefwechsel bietet spannende Einblicke in die linken Diskurse der damaligen Zeit, weist jedoch Lücken auf, da einige Briefe, einschließlich der ersten Kontaktaufnahme, nicht mehr auffindbar sind. Die Korrespondenz behandelt Themen wie die Rolle der DKP, die Gründung der Grünen und die Schaffung der taz sowie Fragen zu Kampfformen und der Einordnung der 68er Bewegung. Ergänzt wird der Band durch einen Brief von Peter Paul Zahl an Helmut Gollwitzer, einem engen Freund Dutschkes, über dessen Tod.