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Das Menschenschlachthaus - der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst

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"2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Deshalb realisieren wir, in enger Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux-Arts in Reims, eine Ausstellung über diese erste große Katastrophe des 20. Jahrhunderts. ... Im Zentrum unserer gemeinsamen Ausstellung steht die Wahrnehmung des Krieges durch die bildenden Künstler und die Frage, wie haben Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz und andere auf der deutschen Seite und Pierre Bonnard, Maurice Denis, Georges Rouault und andere auf der französischen Seite dieses welterschütternde Ereignis in Kunstwerken von Rang verarbeitet? Es geht in dieser Ausstellung also nicht um die Realien des Kriegshandwerks, nicht um das Zeigen von Uniformen, Gewehren, Granaten und Kanonen, unser Ziel ist vielmehr das Denken und Empfinden, das Erleiden und Verarbeiten angesichts dieses Krieges zu thematisieren und damit einen Beitrag zu leisten für eine friedliche Zukunft."--Page 9.

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Das Menschenschlachthaus - der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst, Gerhard Finckh

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Menschenschlachthaus - der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
448
ISBN10
3892020892
ISBN13
9783892020899
Seria
Opis
"2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Deshalb realisieren wir, in enger Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux-Arts in Reims, eine Ausstellung über diese erste große Katastrophe des 20. Jahrhunderts. ... Im Zentrum unserer gemeinsamen Ausstellung steht die Wahrnehmung des Krieges durch die bildenden Künstler und die Frage, wie haben Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz und andere auf der deutschen Seite und Pierre Bonnard, Maurice Denis, Georges Rouault und andere auf der französischen Seite dieses welterschütternde Ereignis in Kunstwerken von Rang verarbeitet? Es geht in dieser Ausstellung also nicht um die Realien des Kriegshandwerks, nicht um das Zeigen von Uniformen, Gewehren, Granaten und Kanonen, unser Ziel ist vielmehr das Denken und Empfinden, das Erleiden und Verarbeiten angesichts dieses Krieges zu thematisieren und damit einen Beitrag zu leisten für eine friedliche Zukunft."--Page 9.