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Die berühmten Frauen der französischen Revolution

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  • 260 stron
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Ein Meilenstein der Frauengeschichtsschreibung Emma Adlers Opus Magnum 'Die berühmten Frauen der französischen Revolution 1789–1795' erschien 1906 und stellt eine Pionierarbeit der Frauengeschichtsschreibung dar. Vorurteilsfrei widmet Emma Adler sich den Frauen jeglicher revolutionärer Richtung, weshalb sich Charlotte Corday, die Marat erstach, ebenso darin findet, wie Olympe de Gouges mit ihrer Deklaration der Rechte der Frauen. 'Die Gleichheit vor dem Schafott war die einzige, die die Revolution für die Frauen wirklich festgestellt hat', stellt Adler nüchtern fest. Ihr Mann, Viktor Adler, der Begründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs, kritisierte das Buch hart: '… allen Respekt vor der Arbeit - aber, so viel ich sehe, ist es erzreaktionär'. Er überlegt ironisch, sich öffentlich von ihr zu distanzieren, 'sonst bringen sie mich noch auf die Guillotine, gegen die du eine gänzlich unbegründete Abneigung hast'. Diese Kostbarkeit einer Würdigung von zehn Frauen, die in der Geburtsstunde der Zivilgesellschaft bereit waren, ihr Leben für die revolutionären Ideale aufs Spiel zu setzen, liegt nun nach über 100 Jahren wieder vor. Eva Geber hat es durchgesehen und ein Nachwort über Leben und Werk Emma Adlers hinzugefügt.

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Die berühmten Frauen der französischen Revolution, Emma Adler

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die berühmten Frauen der französischen Revolution
Język
niemiecki
Autorzy
Emma Adler
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
3854766386
ISBN13
9783854766384
Seria
Opis
Ein Meilenstein der Frauengeschichtsschreibung Emma Adlers Opus Magnum 'Die berühmten Frauen der französischen Revolution 1789–1795' erschien 1906 und stellt eine Pionierarbeit der Frauengeschichtsschreibung dar. Vorurteilsfrei widmet Emma Adler sich den Frauen jeglicher revolutionärer Richtung, weshalb sich Charlotte Corday, die Marat erstach, ebenso darin findet, wie Olympe de Gouges mit ihrer Deklaration der Rechte der Frauen. 'Die Gleichheit vor dem Schafott war die einzige, die die Revolution für die Frauen wirklich festgestellt hat', stellt Adler nüchtern fest. Ihr Mann, Viktor Adler, der Begründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs, kritisierte das Buch hart: '… allen Respekt vor der Arbeit - aber, so viel ich sehe, ist es erzreaktionär'. Er überlegt ironisch, sich öffentlich von ihr zu distanzieren, 'sonst bringen sie mich noch auf die Guillotine, gegen die du eine gänzlich unbegründete Abneigung hast'. Diese Kostbarkeit einer Würdigung von zehn Frauen, die in der Geburtsstunde der Zivilgesellschaft bereit waren, ihr Leben für die revolutionären Ideale aufs Spiel zu setzen, liegt nun nach über 100 Jahren wieder vor. Eva Geber hat es durchgesehen und ein Nachwort über Leben und Werk Emma Adlers hinzugefügt.