Bookbot

Verrückt. Verspielt. Verschroben.

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Dieses Buch ist kein illustrierter Essayband. Es ist kein künstlerischer Ausstellungskatalog mit Begleittexten. Dieses Buch enthält Texte und Bilder, die Themen der Gegenwartsgesellschaft behandeln. Aber die Bilder sind nicht die Kommentare zu den Texten. Die Texte sind keine Meditationen über die Bilder. Es handelt sich um zwei „Sprachen“: die Sprache der Wissenschaft und die Sprache der Kunst. Beide vermitteln zu denselben Themen der Gegenwartsanalyse ihre Erfahrungen und Beobachtungen. Sechzig kurze Essays eines Soziologen und Bilder eines Künstlers: die Synchronisierung zweier Sprachen. Sie ergänzen einander, bestätigen einander, widersprechen einander. Sie regen Deutungen an und binden den Leser und Betrachter in den Dialog ein, sodass am Ende möglicherweise jeder sein eigenes Buch gelesen und betrachtet haben wird.

Zakup książki

Verrückt. Verspielt. Verschroben., Manfred Prisching

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Verrückt. Verspielt. Verschroben.
Język
niemiecki
Wydawca
Styria
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3222134758
ISBN13
9783222134753
Seria
Opis
Dieses Buch ist kein illustrierter Essayband. Es ist kein künstlerischer Ausstellungskatalog mit Begleittexten. Dieses Buch enthält Texte und Bilder, die Themen der Gegenwartsgesellschaft behandeln. Aber die Bilder sind nicht die Kommentare zu den Texten. Die Texte sind keine Meditationen über die Bilder. Es handelt sich um zwei „Sprachen“: die Sprache der Wissenschaft und die Sprache der Kunst. Beide vermitteln zu denselben Themen der Gegenwartsanalyse ihre Erfahrungen und Beobachtungen. Sechzig kurze Essays eines Soziologen und Bilder eines Künstlers: die Synchronisierung zweier Sprachen. Sie ergänzen einander, bestätigen einander, widersprechen einander. Sie regen Deutungen an und binden den Leser und Betrachter in den Dialog ein, sodass am Ende möglicherweise jeder sein eigenes Buch gelesen und betrachtet haben wird.