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Einfach beste Freunde

Warum Menschen und andere Tiere einander verstehen

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In einer Zeit der Urbanisierung haben viele Menschen den Kontakt zu Tieren verloren, doch das Festhalten an Haustieren zeigt den anhaltenden Bedarf nach tierischen Beziehungen. Der Verhaltensforscher und Bestsellerautor Kurt Kotrschal betont, dass Menschen ohne „andere“ Tiere nicht erklärbar sind. Besonders bei Kindern wird die Notwendigkeit von Tierbeziehungen deutlich, da das Aufwachsen mit Tieren entscheidend für eine gesunde Entwicklung ist. Hunde, als unsere engsten Begleiter, haben eine lange gemeinsame Geschichte mit den Menschen, die ein „Menschenrecht auf Hundehaltung“ und ein „Hunderecht“ begründet. Tiere sind nicht nur evolutionäre Geschwister, sondern auch wertvolle Freizeitpartner und haben in therapeutischen Kontexten positive Effekte. Studien belegen, dass Hundebesitzer gesünder sind als Menschen ohne Hunde. Kotrschal erklärt, warum wir Menschen die Tiere brauchen und wie das Zusammenleben und die Kommunikation, insbesondere mit Hunden und Katzen, partnerschaftlich gestaltet werden kann. Er beschreibt, dass Menschen mit anderen Wirbeltieren ein soziales Gehirn teilen, das unser Sozialverhalten steuert. Hunde sind das Alter Ego des Menschen, und ihre gemeinsame Geschichte hat moderne Kulturen geprägt. In städtischen Umgebungen fungieren Hunde als soziale „Schmiermittel“ zwischen Menschen, was darauf hinweist, dass es eher zu wenige als zu viele Hunde in der Stadt gibt.

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Einfach beste Freunde, Kurt Kotrschal

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Einfach beste Freunde
Podtytuł
Warum Menschen und andere Tiere einander verstehen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3850338142
ISBN13
9783850338141
Seria
Tagi
Opis
In einer Zeit der Urbanisierung haben viele Menschen den Kontakt zu Tieren verloren, doch das Festhalten an Haustieren zeigt den anhaltenden Bedarf nach tierischen Beziehungen. Der Verhaltensforscher und Bestsellerautor Kurt Kotrschal betont, dass Menschen ohne „andere“ Tiere nicht erklärbar sind. Besonders bei Kindern wird die Notwendigkeit von Tierbeziehungen deutlich, da das Aufwachsen mit Tieren entscheidend für eine gesunde Entwicklung ist. Hunde, als unsere engsten Begleiter, haben eine lange gemeinsame Geschichte mit den Menschen, die ein „Menschenrecht auf Hundehaltung“ und ein „Hunderecht“ begründet. Tiere sind nicht nur evolutionäre Geschwister, sondern auch wertvolle Freizeitpartner und haben in therapeutischen Kontexten positive Effekte. Studien belegen, dass Hundebesitzer gesünder sind als Menschen ohne Hunde. Kotrschal erklärt, warum wir Menschen die Tiere brauchen und wie das Zusammenleben und die Kommunikation, insbesondere mit Hunden und Katzen, partnerschaftlich gestaltet werden kann. Er beschreibt, dass Menschen mit anderen Wirbeltieren ein soziales Gehirn teilen, das unser Sozialverhalten steuert. Hunde sind das Alter Ego des Menschen, und ihre gemeinsame Geschichte hat moderne Kulturen geprägt. In städtischen Umgebungen fungieren Hunde als soziale „Schmiermittel“ zwischen Menschen, was darauf hinweist, dass es eher zu wenige als zu viele Hunde in der Stadt gibt.