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Verbraucherkreditrecht

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Das Werk erfasst das gesamte Verbraucherkreditrecht, einschließlich Vorschriften über Darlehen und Finanzierungshilfen nach §§ 491 bis 515 BGB sowie Regelungen zu Verbrauchern und Unternehmern (§§ 13, 14 BGB), Widerruf und verbundene Geschäfte (§§ 355 bis 361 BGB), Kreditvermittlung (§§ 655a bis 655e BGB), internationale Bezüge (Art. 6 Rom-I-VO, CISG) und Verbraucherkreditmahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO, Art. 17 EuGVVO). Die Neuauflage berücksichtigt die Wohnimmobilien-Kreditverträge-Richtlinie 2014/17/EU, die am 21.3.2016 in Deutschland umgesetzt wurde. Diese Umsetzung geht über eine Neubestimmung des Immobiliardarlehensvertrags (§ 503 BGB) hinaus und führt eine neue Systematik für Allgemein- und Immobiliar-Kreditverträge sowie entgeltliche und unentgeltliche Darlehen ein. Ein neuer § 356b BGB hebt das ewige Widerrufsrecht für Immobiliar-Verträge auf, und zahlreiche neue Regelungen finden sich in §§ 491 Abs. 3, 492a, 492b, 503 (neu), 504a, 505a bis 505d, 514, 515, 655a bis e über Beratungsdienstleistungen sowie in Art. 247 EGBGB nebst Anlagen. Zielgruppen sind Banken, Verbraucherverbände, Rechtsanwälte, Gerichte und Universitäten.

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Verbraucherkreditrecht, Peter Bülow

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Verbraucherkreditrecht
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
3406682707
ISBN13
9783406682704
Seria
Opis
Das Werk erfasst das gesamte Verbraucherkreditrecht, einschließlich Vorschriften über Darlehen und Finanzierungshilfen nach §§ 491 bis 515 BGB sowie Regelungen zu Verbrauchern und Unternehmern (§§ 13, 14 BGB), Widerruf und verbundene Geschäfte (§§ 355 bis 361 BGB), Kreditvermittlung (§§ 655a bis 655e BGB), internationale Bezüge (Art. 6 Rom-I-VO, CISG) und Verbraucherkreditmahnverfahren (§§ 688 ff. ZPO, Art. 17 EuGVVO). Die Neuauflage berücksichtigt die Wohnimmobilien-Kreditverträge-Richtlinie 2014/17/EU, die am 21.3.2016 in Deutschland umgesetzt wurde. Diese Umsetzung geht über eine Neubestimmung des Immobiliardarlehensvertrags (§ 503 BGB) hinaus und führt eine neue Systematik für Allgemein- und Immobiliar-Kreditverträge sowie entgeltliche und unentgeltliche Darlehen ein. Ein neuer § 356b BGB hebt das ewige Widerrufsrecht für Immobiliar-Verträge auf, und zahlreiche neue Regelungen finden sich in §§ 491 Abs. 3, 492a, 492b, 503 (neu), 504a, 505a bis 505d, 514, 515, 655a bis e über Beratungsdienstleistungen sowie in Art. 247 EGBGB nebst Anlagen. Zielgruppen sind Banken, Verbraucherverbände, Rechtsanwälte, Gerichte und Universitäten.