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Trauerweidengepeitscht

Spaziergänge durch die Dresdner Kunst des 20. Jahrhunderts

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  • 323 strony
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Unternehmen wir einen Spaziergang durch die Dresdner Kunst des 20. Jahrhunderts: von der Moritzburger Barocklandschaft über geheime Ecken Dresdens, zur Malerei, Zeichnung und Druckgrafik, bis hin zu Georg Kolbes Plastiken und Paul Scheurichs Porzellankunst. Dieter Hoffmann präsentiert in diesem Band eine Auswahl von Bildern und Gedichten, reflektiert über die künstlerischen Schaffensperioden der DDR, die Bestrebungen um gesamtdeutsche Kunstpflege und die Zeit nach 1989, als Kunst aus dem Osten im Westen als exotisch galt. Die Auswahl der Texte dokumentiert den Genius Loci einer Ausstellung und soll die Augen öffnen sowie Freude und den geheimen Sinn im Wiedersehen anregen. Hoffmann, 1934 in Dresden geboren, hat für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Frankfurter Neue Presse“ über Dresdner Kunst geschrieben und gilt als Vermittler zwischen Lyrik und bildender Kunst. Nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik 1957 knüpfte er Kontakte zu Künstlern wie Max Ackermann und Horst Antes. In Zusammenarbeit mit diesen entstanden zahlreiche Werke, die zuletzt 2005 in einer Ausstellung in Leipzig und Frankfurt am Main gezeigt wurden. In diesem Buch finden sich Werke von zahlreichen Künstlern, die die Vielfalt der Dresdner Kunstszene widerspiegeln.

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Trauerweidengepeitscht, Dieter Hoffmann.

Język
Rok wydania
2014
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Tytuł
Trauerweidengepeitscht
Podtytuł
Spaziergänge durch die Dresdner Kunst des 20. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Liczba stron
323
ISBN10
3865302033
ISBN13
9783865302038
Seria
Tagi
Opis
Unternehmen wir einen Spaziergang durch die Dresdner Kunst des 20. Jahrhunderts: von der Moritzburger Barocklandschaft über geheime Ecken Dresdens, zur Malerei, Zeichnung und Druckgrafik, bis hin zu Georg Kolbes Plastiken und Paul Scheurichs Porzellankunst. Dieter Hoffmann präsentiert in diesem Band eine Auswahl von Bildern und Gedichten, reflektiert über die künstlerischen Schaffensperioden der DDR, die Bestrebungen um gesamtdeutsche Kunstpflege und die Zeit nach 1989, als Kunst aus dem Osten im Westen als exotisch galt. Die Auswahl der Texte dokumentiert den Genius Loci einer Ausstellung und soll die Augen öffnen sowie Freude und den geheimen Sinn im Wiedersehen anregen. Hoffmann, 1934 in Dresden geboren, hat für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Frankfurter Neue Presse“ über Dresdner Kunst geschrieben und gilt als Vermittler zwischen Lyrik und bildender Kunst. Nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik 1957 knüpfte er Kontakte zu Künstlern wie Max Ackermann und Horst Antes. In Zusammenarbeit mit diesen entstanden zahlreiche Werke, die zuletzt 2005 in einer Ausstellung in Leipzig und Frankfurt am Main gezeigt wurden. In diesem Buch finden sich Werke von zahlreichen Künstlern, die die Vielfalt der Dresdner Kunstszene widerspiegeln.