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Im Salon der Dichterinnen

Die Nelly-Sachs-Preisträgerinnen

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  • 159 stron
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Sieben große Dichterinnen, Preisträgerinnen des Nelly-Sachs-Preises der Stadt Dortmund, stehen im Fokus dieses Buches. Sie bilden eine Minderheit im Vergleich zu 20 männlichen Preisträgern seit 1961. Die Frage, ob die Qualität der weiblichen Schriftsteller oder deren Wahrnehmung eine Rolle spielt, ist zentral. Im Literaturbetrieb ist bekannt, dass es ebenso hervorragende männliche wie weibliche Dichter gibt. Dieses Buch zielt darauf ab, die weiblichen Preisträger ins Bewusstsein zu rücken und ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Stellen wir uns einen Salon zu Ehren von Nelly Sachs vor, in dem die Dichterinnen ihre Erfahrungen austauschen. Margaret Atwood spricht über die Schwierigkeiten, ihren ersten Roman zu veröffentlichen, während Hilde Domin von Exil und Verfolgung erzählt. Johanna Moosdorf, von Nelly Sachs empfohlen, reflektiert über die Nazis und den Protest gegen ihre Preisverleihung. Christa Wolf, oft als „Staatsdichterin“ der DDR bezeichnet, und Nadine Gordimer, die bedeutende Stimme gegen das Apartheidregime, bringen ihre Perspektiven ein. Ilse Aichinger, die erste Frau in der Gruppe 47, berichtet von ihrem Weg in der Literatur. Angeführt von Nelly Sachs, der ersten Preisträgerin und Nobelpreisträgerin von 1966, würde diese illustre Gesellschaft über Exil, Heimkehr, männlichen Größenwahn und den alltäglichen Kampf um Zeit und Kraft für das Schreiben sprechen. Fast ein ganzes Jahrhundert Litera

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Im Salon der Dichterinnen, Marianne Brentzel

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Im Salon der Dichterinnen
Podtytuł
Die Nelly-Sachs-Preisträgerinnen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
159
ISBN10
3866854781
ISBN13
9783866854789
Seria
Kategorie
Opis
Sieben große Dichterinnen, Preisträgerinnen des Nelly-Sachs-Preises der Stadt Dortmund, stehen im Fokus dieses Buches. Sie bilden eine Minderheit im Vergleich zu 20 männlichen Preisträgern seit 1961. Die Frage, ob die Qualität der weiblichen Schriftsteller oder deren Wahrnehmung eine Rolle spielt, ist zentral. Im Literaturbetrieb ist bekannt, dass es ebenso hervorragende männliche wie weibliche Dichter gibt. Dieses Buch zielt darauf ab, die weiblichen Preisträger ins Bewusstsein zu rücken und ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Stellen wir uns einen Salon zu Ehren von Nelly Sachs vor, in dem die Dichterinnen ihre Erfahrungen austauschen. Margaret Atwood spricht über die Schwierigkeiten, ihren ersten Roman zu veröffentlichen, während Hilde Domin von Exil und Verfolgung erzählt. Johanna Moosdorf, von Nelly Sachs empfohlen, reflektiert über die Nazis und den Protest gegen ihre Preisverleihung. Christa Wolf, oft als „Staatsdichterin“ der DDR bezeichnet, und Nadine Gordimer, die bedeutende Stimme gegen das Apartheidregime, bringen ihre Perspektiven ein. Ilse Aichinger, die erste Frau in der Gruppe 47, berichtet von ihrem Weg in der Literatur. Angeführt von Nelly Sachs, der ersten Preisträgerin und Nobelpreisträgerin von 1966, würde diese illustre Gesellschaft über Exil, Heimkehr, männlichen Größenwahn und den alltäglichen Kampf um Zeit und Kraft für das Schreiben sprechen. Fast ein ganzes Jahrhundert Litera