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Myanmar im Spiegel der historischen Fotografie

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  • 160 stron
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Erstmals wird der umfangreiche Bestand historischer Myanmar-Aufnahmen des Ethnologischen Museums zu Berlin in einer Publikation vorgestellt. Künstlerisch wertvolle Bilder aus der Frühzeit der Fotografie Asiens zeigen über 100 ethnische Gruppen und verdeutlichen die pittoreske und exotische Sicht auf Land und Menschen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorherrschte. Die Auswahl umfasst sowohl malerische als auch dokumentarische Motive, die Einblicke in das Aussehen, die Kleidung und das Alltagsleben der Bewohner Myanmars geben. Die ersten Fotostudios des asiatischen Kontinents entstanden im ehemaligen Burma, das 1989 in „Republik der Union Myanmar“ umbenannt wurde. Wissenschaftler und Sammlungsreisende, darunter Adolf Bastian, der Gründer des Berliner Völkerkundemuseums, verbrachten längere Zeit dort, da großes Interesse an dieser Region bestand. Auch heute ist das Land, das lange Zeit unzugänglich war und sich nun langsam öffnet, von großem Interesse. Anlässlich der Ausstellung „Myanmar im Spiegel der historischen Fotografie“ im Ethnologischen Museum erscheint dieser Band, der die Fotografien der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bedeutende Fotografen wie Felice Beato und Philipp Adolphe Klier vorstellt. Zudem wird der zeitliche Kontext und die damalige westliche Sichtweise auf die Einwohner Myanmars thematisiert.

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Myanmar im Spiegel der historischen Fotografie, Joachim Bautze

Język
Rok wydania
2014
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Tytuł
Myanmar im Spiegel der historischen Fotografie
Język
niemiecki
Wydawca
Seemann
Rok wydania
2014
Liczba stron
160
ISBN10
3865023495
ISBN13
9783865023490
Seria
Tagi
Opis
Erstmals wird der umfangreiche Bestand historischer Myanmar-Aufnahmen des Ethnologischen Museums zu Berlin in einer Publikation vorgestellt. Künstlerisch wertvolle Bilder aus der Frühzeit der Fotografie Asiens zeigen über 100 ethnische Gruppen und verdeutlichen die pittoreske und exotische Sicht auf Land und Menschen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorherrschte. Die Auswahl umfasst sowohl malerische als auch dokumentarische Motive, die Einblicke in das Aussehen, die Kleidung und das Alltagsleben der Bewohner Myanmars geben. Die ersten Fotostudios des asiatischen Kontinents entstanden im ehemaligen Burma, das 1989 in „Republik der Union Myanmar“ umbenannt wurde. Wissenschaftler und Sammlungsreisende, darunter Adolf Bastian, der Gründer des Berliner Völkerkundemuseums, verbrachten längere Zeit dort, da großes Interesse an dieser Region bestand. Auch heute ist das Land, das lange Zeit unzugänglich war und sich nun langsam öffnet, von großem Interesse. Anlässlich der Ausstellung „Myanmar im Spiegel der historischen Fotografie“ im Ethnologischen Museum erscheint dieser Band, der die Fotografien der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bedeutende Fotografen wie Felice Beato und Philipp Adolphe Klier vorstellt. Zudem wird der zeitliche Kontext und die damalige westliche Sichtweise auf die Einwohner Myanmars thematisiert.