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Der Kreml und die "Wende" 1989

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Die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn – der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen – der Fall der Berliner Mauer – das Ende des „Kalten Krieges“ – der Umsturz in Bulgarien – die „Samtene Revolution“ in der Tschechoslowakei – die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas. Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ? Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen – und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik „gewendet“ hatte.

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Der Kreml und die "Wende" 1989, Stefan Karner

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Kreml und die "Wende" 1989
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
708
ISBN10
3706554135
ISBN13
9783706554138
Seria
Opis
Die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn – der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen – der Fall der Berliner Mauer – das Ende des „Kalten Krieges“ – der Umsturz in Bulgarien – die „Samtene Revolution“ in der Tschechoslowakei – die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas. Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ? Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen – und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik „gewendet“ hatte.