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G’schichten vom Körner-Lakatos

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  • 229 stron
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Nach dem Vorwort werden verschiedene Themen behandelt: Höflichkeit als ernsthafte Angelegenheit, geweihten Wein aus spirituellen Quellen, Gedanken über den Tod und andere Tabus, sowie Wittgensteins Skizze seines Tractatus logico-philosophicus von 1912. Es wird auch über das Dinieren und das Bezahlen dafür diskutiert, sowie über die Frage, ob Gotteslästerung bestraft werden sollte. Ein Skandal auf Sansibar thematisiert die Vorstellung von Kultur ohne Sklaverei. Der Gutmensch, als Satire auf den Mitläufer, wird ebenso beleuchtet wie das weibliche Geschlecht als Mysterium. Weitere Themen umfassen die Herausforderungen des Mannes in der modernen Gesellschaft und die Grenzziehung zwischen U- und E-Musik. Es wird die seltene Gabe des Zuhörens hervorgehoben, ebenso wie das Gabelfrühstück als Reminiszenz. Die Rolle des Phantomschreibers wird als Dienstleistung oder geistige Prostitution betrachtet, und es gibt eine Plauderei über eingebildete Kranke. Der Glaube als Faktor der Heilung wird thematisiert. Der renommierte Historiker Erich Körner-Lakatos, ein Kenner Altösterreichs, geht auf historische Spurensuche abseits der ausgetretenen Pfade. Kritiker loben seinen ruhigen Sprachstil, der sich von vielen zeitgeistigen Werken abhebt, und betonen, dass das Lesen des Werkes eine besondere Erfahrung bietet.

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G’schichten vom Körner-Lakatos, Erich Körner-Lakatos

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
G’schichten vom Körner-Lakatos
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
229
ISBN10
3956452690
ISBN13
9783956452697
Seria
Opis
Nach dem Vorwort werden verschiedene Themen behandelt: Höflichkeit als ernsthafte Angelegenheit, geweihten Wein aus spirituellen Quellen, Gedanken über den Tod und andere Tabus, sowie Wittgensteins Skizze seines Tractatus logico-philosophicus von 1912. Es wird auch über das Dinieren und das Bezahlen dafür diskutiert, sowie über die Frage, ob Gotteslästerung bestraft werden sollte. Ein Skandal auf Sansibar thematisiert die Vorstellung von Kultur ohne Sklaverei. Der Gutmensch, als Satire auf den Mitläufer, wird ebenso beleuchtet wie das weibliche Geschlecht als Mysterium. Weitere Themen umfassen die Herausforderungen des Mannes in der modernen Gesellschaft und die Grenzziehung zwischen U- und E-Musik. Es wird die seltene Gabe des Zuhörens hervorgehoben, ebenso wie das Gabelfrühstück als Reminiszenz. Die Rolle des Phantomschreibers wird als Dienstleistung oder geistige Prostitution betrachtet, und es gibt eine Plauderei über eingebildete Kranke. Der Glaube als Faktor der Heilung wird thematisiert. Der renommierte Historiker Erich Körner-Lakatos, ein Kenner Altösterreichs, geht auf historische Spurensuche abseits der ausgetretenen Pfade. Kritiker loben seinen ruhigen Sprachstil, der sich von vielen zeitgeistigen Werken abhebt, und betonen, dass das Lesen des Werkes eine besondere Erfahrung bietet.