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Open Government, Staat und Demokratie

Aufsätze zu Transparenz, Partizipation und Kollaboration

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  • 362 strony
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Open Government gilt vielfach als die universale Staatsdoktrin für das 21. Jahrhundert, ohne dass schon klar wäre, was sich hinter diesem Schlagwort verbirgt und was darauf für die Praxis des Regierens und Verwaltens folgt. Der Band untersucht alle Bauteile dieser Konstruktion kritisch: das Paradigma der Offenheit, dem sich alles unterordnen soll, die drei Säulen Transparenz, Partizipation und Kollaboration, die das Ganze tragen sollen, aber auch die technischen und ideologischen Fundamente, auf denen das Modell ruht. Im Zentrum steht die Frage, was Open Government für Staat und Demokratie hierzulande bedeuten würde. Im Ergebnis zeigt sich, dass dieses Konstrukt technokratische Züge trägt und aus einer „kalifornischen Ideologie“ hervorgeht, die es erst noch politisch zu bewerten gilt. Der Autor bezweifelt, dass Open Government als Leitbild für das digitale Zeitalter taugt. Auch für die Erneuerung von Staat und Demokratie in Deutschland wirft es mehr Fragen auf, als es Antworten bietet.

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Open Government, Staat und Demokratie, Göttrik Wewer

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Open Government, Staat und Demokratie
Podtytuł
Aufsätze zu Transparenz, Partizipation und Kollaboration
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Sigma
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
362
ISBN10
3836036002
ISBN13
9783836036009
Seria
Tagi
Opis
Open Government gilt vielfach als die universale Staatsdoktrin für das 21. Jahrhundert, ohne dass schon klar wäre, was sich hinter diesem Schlagwort verbirgt und was darauf für die Praxis des Regierens und Verwaltens folgt. Der Band untersucht alle Bauteile dieser Konstruktion kritisch: das Paradigma der Offenheit, dem sich alles unterordnen soll, die drei Säulen Transparenz, Partizipation und Kollaboration, die das Ganze tragen sollen, aber auch die technischen und ideologischen Fundamente, auf denen das Modell ruht. Im Zentrum steht die Frage, was Open Government für Staat und Demokratie hierzulande bedeuten würde. Im Ergebnis zeigt sich, dass dieses Konstrukt technokratische Züge trägt und aus einer „kalifornischen Ideologie“ hervorgeht, die es erst noch politisch zu bewerten gilt. Der Autor bezweifelt, dass Open Government als Leitbild für das digitale Zeitalter taugt. Auch für die Erneuerung von Staat und Demokratie in Deutschland wirft es mehr Fragen auf, als es Antworten bietet.