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The art spirit - der Weg zur Kunst

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Robert Henri (1865–1929) gilt als der erste bedeutende Kunstpädagoge der USA. Aus seinen Klassen an der New York School of Art gingen Künstler wie Edward Hopper und Man Ray hervor. Seine Vorlesungen wurden von einer Schülerin transkribiert und 1923 veröffentlicht. Diese erste deutschsprachige Ausgabe ist reich illustriert und enthält ein informatives Nachwort. Besonders bemerkenswert ist der ungebrochene Zukunftsglaube und der Optimismus, der aus seinen Vorlesungen spricht: „Auch du kannst Künstler werden! Die Zukunft ist unser!“ Henri fordert dazu auf, die Kunst nicht nur den Europäern zu überlassen, sondern selbst aktiv zu werden. Er setzt in seiner Lehre um, was die New-England-Transzendentalisten wie Emerson und Thoreau an Selbstermächtigungsphilosophie formuliert haben. Dabei konzentriert er sich auf die praktischen Aspekte des Kunstschaffens, wie Stifte, Pinsel, Farben und Leinwände. Diese Seiten sind heute verblüffend zu lesen und könnten Kunststudenten inspirieren. Es stellt sich die Frage, ob wir in der heutigen Kunstszene nicht an einem Punkt stehen, der an die leidenschaftliche und ehrliche Herangehensweise von Henri erinnert, die eine lange Entwicklung geprägt hat.

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The art spirit - der Weg zur Kunst, Robert-Henri Blaser

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
The art spirit - der Weg zur Kunst
Język
niemiecki
Wydawca
Meyer
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3905799332
ISBN13
9783905799330
Seria
Opis
Robert Henri (1865–1929) gilt als der erste bedeutende Kunstpädagoge der USA. Aus seinen Klassen an der New York School of Art gingen Künstler wie Edward Hopper und Man Ray hervor. Seine Vorlesungen wurden von einer Schülerin transkribiert und 1923 veröffentlicht. Diese erste deutschsprachige Ausgabe ist reich illustriert und enthält ein informatives Nachwort. Besonders bemerkenswert ist der ungebrochene Zukunftsglaube und der Optimismus, der aus seinen Vorlesungen spricht: „Auch du kannst Künstler werden! Die Zukunft ist unser!“ Henri fordert dazu auf, die Kunst nicht nur den Europäern zu überlassen, sondern selbst aktiv zu werden. Er setzt in seiner Lehre um, was die New-England-Transzendentalisten wie Emerson und Thoreau an Selbstermächtigungsphilosophie formuliert haben. Dabei konzentriert er sich auf die praktischen Aspekte des Kunstschaffens, wie Stifte, Pinsel, Farben und Leinwände. Diese Seiten sind heute verblüffend zu lesen und könnten Kunststudenten inspirieren. Es stellt sich die Frage, ob wir in der heutigen Kunstszene nicht an einem Punkt stehen, der an die leidenschaftliche und ehrliche Herangehensweise von Henri erinnert, die eine lange Entwicklung geprägt hat.