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Spinnen, Weben, Stricken, Nähen

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Die Textilindustrie hat eine reiche Tradition in Thüringen: Spinnereien, Webereien, Strickereien, Nähereien, aber auch Färbereien, Bleichereien, Kämmereien, Walkereien. Der Bildband versammelt Fotografien, die aus verschiedenen Regionen Thüringens mit einem deutlichen Schwerpunkt in Apolda stammen, ergänzt durch Geschäftsbriefe, Erzeugnisse und Musterbücher. Die Arbeitswelt der DDR wird in den Bildern von Menschen lebendig, die auch in schweren Zeiten gute Arbeit leisteten, auf die sie stolz sein konnten. Zwei Drittel aller Beschäftigten in der Textilindustrie waren Frauen, aber die Chefs waren durchweg Männer, auch wenn gern das Gegenteil behauptet wird. Der Band präsentiert auch die zeitgenössische Mode, produziert auf der „Maschine der Zukunft“, in Mustern und Modellen und Schauen, die schon ein wenig nach italienischem Vorbild liefen, vielleicht nicht ganz so elegant, aber mit einem Schuss Keckheit wie bei der Bademoden-Schau in Sondershausen.

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Spinnen, Weben, Stricken, Nähen, Gerald Grusser

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Spinnen, Weben, Stricken, Nähen
Język
niemiecki
Wydawca
Klartext
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
88
ISBN10
3837513009
ISBN13
9783837513004
Seria
Opis
Die Textilindustrie hat eine reiche Tradition in Thüringen: Spinnereien, Webereien, Strickereien, Nähereien, aber auch Färbereien, Bleichereien, Kämmereien, Walkereien. Der Bildband versammelt Fotografien, die aus verschiedenen Regionen Thüringens mit einem deutlichen Schwerpunkt in Apolda stammen, ergänzt durch Geschäftsbriefe, Erzeugnisse und Musterbücher. Die Arbeitswelt der DDR wird in den Bildern von Menschen lebendig, die auch in schweren Zeiten gute Arbeit leisteten, auf die sie stolz sein konnten. Zwei Drittel aller Beschäftigten in der Textilindustrie waren Frauen, aber die Chefs waren durchweg Männer, auch wenn gern das Gegenteil behauptet wird. Der Band präsentiert auch die zeitgenössische Mode, produziert auf der „Maschine der Zukunft“, in Mustern und Modellen und Schauen, die schon ein wenig nach italienischem Vorbild liefen, vielleicht nicht ganz so elegant, aber mit einem Schuss Keckheit wie bei der Bademoden-Schau in Sondershausen.