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Der lutherische Urknall

Die Franzosen und die Deutschen

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In „schonungsloser Freundschaft“ beleuchtet Martin Graff mit Witz und Humor die Eigenheiten und Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich in politischen, medialen, kulturellen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und religiösen Aspekten. Er argumentiert, dass die Wurzeln der „Hass-Liebe“ zwischen den beiden Ländern im „lutherischen Urknall“ zu finden sind, der in Deutschland einen säkularen Weg für das demokratische Denken ebnete, während Frankreich trotz seiner Revolution im Wesentlichen katholisch-monarchisch blieb. Graff „vagabundiert“ zwischen den Mentalitäten beider Nationen und strebt an, die „Kopfgrenzen“ zu sprengen, um ein besseres Verständnis und ein vertrauensvolles Miteinander zu fördern. Er betont, dass das Wissen um die Stärken und Schwächen des jeweils anderen zu einem gegenseitigen Lernprozess führen kann. Zudem richtet sich sein Blick auf die Herausforderungen Europas, wie wirtschaftliche Stabilität, grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt, Sprachenpolitik, Islam-Diskurs und Migration. Die Zeichen der Zeit erfordern, über nationale Grenzen hinweg zu denken, um ein Zusammenleben zu finden, das Vielfalt und Einheit vereint und bewährte Lösungen unabhängig von ihrer Herkunft anwendet. Graff ist mehrfacher Preisträger des deutsch-französischen Journalistenpreises und wurde mit dem deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgezeichnet.

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Der lutherische Urknall, Martin Graff

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der lutherische Urknall
Podtytuł
Die Franzosen und die Deutschen
Język
niemiecki
Wydawca
Morstadt
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3885713764
ISBN13
9783885713760
Seria
Tagi
Opis
In „schonungsloser Freundschaft“ beleuchtet Martin Graff mit Witz und Humor die Eigenheiten und Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich in politischen, medialen, kulturellen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und religiösen Aspekten. Er argumentiert, dass die Wurzeln der „Hass-Liebe“ zwischen den beiden Ländern im „lutherischen Urknall“ zu finden sind, der in Deutschland einen säkularen Weg für das demokratische Denken ebnete, während Frankreich trotz seiner Revolution im Wesentlichen katholisch-monarchisch blieb. Graff „vagabundiert“ zwischen den Mentalitäten beider Nationen und strebt an, die „Kopfgrenzen“ zu sprengen, um ein besseres Verständnis und ein vertrauensvolles Miteinander zu fördern. Er betont, dass das Wissen um die Stärken und Schwächen des jeweils anderen zu einem gegenseitigen Lernprozess führen kann. Zudem richtet sich sein Blick auf die Herausforderungen Europas, wie wirtschaftliche Stabilität, grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt, Sprachenpolitik, Islam-Diskurs und Migration. Die Zeichen der Zeit erfordern, über nationale Grenzen hinweg zu denken, um ein Zusammenleben zu finden, das Vielfalt und Einheit vereint und bewährte Lösungen unabhängig von ihrer Herkunft anwendet. Graff ist mehrfacher Preisträger des deutsch-französischen Journalistenpreises und wurde mit dem deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgezeichnet.