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Liebes Wien, Deine Ingeborg Strobl

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Erstmals widmet die aus der Steiermark gebürtige Künstlerin eine Ausstellung ausschließlich ihrer Beziehung zu Wien, wo sie seit 1967 lebt. Die meisten Arbeiten sind im Auftrag des Wien Museums entstanden. Sie erzählen von Orten und Dingen, die für Ingeborg Strobl von persönlicher Bedeutung waren und sind. Das Ensemble „Brunnen Beisl“ ist eine Hommage auf ein Wirtshaus, dessen letzte Wochen Strobl begleitet hat. Weitere Dokumentationen gelten dem einstigen Szenelokal Freihaus, einem Garten in Meidling, der Druckerei Remaprint oder einer Setzerei: Mit beiden produzierte Strobl über Jahrzehnte hinweg akribisch gestaltete Bücher und Editionen. Im abgenutzten Stadthallenbad entstand knapp vor dessen Renovierung eine subjektive Fotoserie über den Weg von der Schlüsselausgabe und den Umkleidekabinen bis zur Schwimmhalle. Weitere Rohstoffe für multimediale Arrangements sind Strobls Sammlung von Postkarten oder ein Fund aus den abgelegten Schachteln einer Wohnungsräumung. Eine dokumentarische Hommage an Wien und ein genauer Blick auf ephemere Details, basierend auf persönlicher Anteilnahme.

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Liebes Wien, Deine Ingeborg Strobl, Ingrid Strobl

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Liebes Wien, Deine Ingeborg Strobl
Język
angielski
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
84
ISBN10
3903004146
ISBN13
9783903004146
Seria
Opis
Erstmals widmet die aus der Steiermark gebürtige Künstlerin eine Ausstellung ausschließlich ihrer Beziehung zu Wien, wo sie seit 1967 lebt. Die meisten Arbeiten sind im Auftrag des Wien Museums entstanden. Sie erzählen von Orten und Dingen, die für Ingeborg Strobl von persönlicher Bedeutung waren und sind. Das Ensemble „Brunnen Beisl“ ist eine Hommage auf ein Wirtshaus, dessen letzte Wochen Strobl begleitet hat. Weitere Dokumentationen gelten dem einstigen Szenelokal Freihaus, einem Garten in Meidling, der Druckerei Remaprint oder einer Setzerei: Mit beiden produzierte Strobl über Jahrzehnte hinweg akribisch gestaltete Bücher und Editionen. Im abgenutzten Stadthallenbad entstand knapp vor dessen Renovierung eine subjektive Fotoserie über den Weg von der Schlüsselausgabe und den Umkleidekabinen bis zur Schwimmhalle. Weitere Rohstoffe für multimediale Arrangements sind Strobls Sammlung von Postkarten oder ein Fund aus den abgelegten Schachteln einer Wohnungsräumung. Eine dokumentarische Hommage an Wien und ein genauer Blick auf ephemere Details, basierend auf persönlicher Anteilnahme.