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Entdecken, was wirklich zählt

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Die goldene Ära des Wirtschaftswachstum ist vorbei, der erwartete Aufschwung scheint eine trügerische Hoffnung gewesen zu sein. Bescheidenheit, Sparsamkeit, freiwillige Selbstbeschränkung und den Gürtel enger schnallen sind nicht nur für die vielen Arbeitslosen die Schlagworte unserer Zeit. Immer mehr Menschen sind gezwungen, ihre Ansprüche zurückzuschrauben und mit dem Vorhandenen hauszuhalten. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite hat der übermäßige Konsum unserer Überflußgesellschaft groteske Züge angenommen. Zur Not der Konsumenten, alles zu haben, kommt die Not der Produzenten, kaum noch etwas verbessern zu können. Marktforscher und Soziologen stellen einen zunehmenden Überdruß am Überfluß fest - die einen haben genug von all dem teuren Zeug, die anderen haben zu wenig Geld, um im Konzert des fröhlichen Ausgebens mitzuspielen. Bescheidenheit ist wieder angesagt, ganz gleich, ob erzwungen oder freiwillig. Einfachheit ist selbst bei denen angesagt, die sich noch alles leisten könnten, es aber inzwischen unmoralisch finden, ihren Reichtum zur Schau zu stellen.

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Entdecken, was wirklich zählt, Regine Schneider

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,97 zł

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5,0
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Tytuł
Entdecken, was wirklich zählt
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3596149207
ISBN13
9783596149209
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Die goldene Ära des Wirtschaftswachstum ist vorbei, der erwartete Aufschwung scheint eine trügerische Hoffnung gewesen zu sein. Bescheidenheit, Sparsamkeit, freiwillige Selbstbeschränkung und den Gürtel enger schnallen sind nicht nur für die vielen Arbeitslosen die Schlagworte unserer Zeit. Immer mehr Menschen sind gezwungen, ihre Ansprüche zurückzuschrauben und mit dem Vorhandenen hauszuhalten. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite hat der übermäßige Konsum unserer Überflußgesellschaft groteske Züge angenommen. Zur Not der Konsumenten, alles zu haben, kommt die Not der Produzenten, kaum noch etwas verbessern zu können. Marktforscher und Soziologen stellen einen zunehmenden Überdruß am Überfluß fest - die einen haben genug von all dem teuren Zeug, die anderen haben zu wenig Geld, um im Konzert des fröhlichen Ausgebens mitzuspielen. Bescheidenheit ist wieder angesagt, ganz gleich, ob erzwungen oder freiwillig. Einfachheit ist selbst bei denen angesagt, die sich noch alles leisten könnten, es aber inzwischen unmoralisch finden, ihren Reichtum zur Schau zu stellen.