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Die Rebellin

Ein Leben für Frieden und Gerechtigkeit

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1946 als Tochter des ehemaligen Gemeindeschreibers von Kilchberg geboren, scheint Ursula Hausers Lebensweg vorgezeichnet, bis sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach einer traumatischen Abtreibung hält sie es nicht mehr in ihrem engen Umfeld aus und reist nach Amerika, wo sie in die Anti-Vietnam-Proteste und die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung eintaucht. Zurück in der Schweiz engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt ein Psychologiestudium, wobei sie Psychodrama als ihr therapeutisches Instrument wählt. 1980 reist sie nach Nicaragua, um die sandinistische Revolution zu unterstützen und traumatisierten Frauen zu helfen. Dort trifft sie Antonio Grieco, einen Revolutionär und Weggefährten Che Guevaras. Sie verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Folgen von Folter stirbt, die er in der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seitdem ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. Unterstützt von schweizerischen NGOs reist sie in Kriegs- und Krisengebiete, leitet Psychodramagruppen in Flüchtlingslagern und Armenvierteln, entwickelt Frauenprojekte und bildet Ärztinnen, Krankenschwestern und Sozialarbeiter aus – unter anderem im Gazastreifen, in El Salvador, Nicaragua und Uruguay.

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Die Rebellin, Ursula Hauser

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Rebellin
Podtytuł
Ein Leben für Frieden und Gerechtigkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3037630655
ISBN13
9783037630655
Seria
Opis
1946 als Tochter des ehemaligen Gemeindeschreibers von Kilchberg geboren, scheint Ursula Hausers Lebensweg vorgezeichnet, bis sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach einer traumatischen Abtreibung hält sie es nicht mehr in ihrem engen Umfeld aus und reist nach Amerika, wo sie in die Anti-Vietnam-Proteste und die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung eintaucht. Zurück in der Schweiz engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt ein Psychologiestudium, wobei sie Psychodrama als ihr therapeutisches Instrument wählt. 1980 reist sie nach Nicaragua, um die sandinistische Revolution zu unterstützen und traumatisierten Frauen zu helfen. Dort trifft sie Antonio Grieco, einen Revolutionär und Weggefährten Che Guevaras. Sie verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Folgen von Folter stirbt, die er in der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seitdem ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. Unterstützt von schweizerischen NGOs reist sie in Kriegs- und Krisengebiete, leitet Psychodramagruppen in Flüchtlingslagern und Armenvierteln, entwickelt Frauenprojekte und bildet Ärztinnen, Krankenschwestern und Sozialarbeiter aus – unter anderem im Gazastreifen, in El Salvador, Nicaragua und Uruguay.