Bookbot

Geistesgegenwärtig

Parametry

  • 176 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Die Geschichte zweier Literaturpreise als Spiegel des intellektuellen Lebens. Seit 1964 vergibt die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung jährlich den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay und den Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Zu den Ausgezeichneten gehören Hannah Arendt und Hans Keilson ebenso wie Ivan Nagel und Hans Blumenberg. Die bislang über hundert Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren unterschiedlichen Arbeiten, die Entscheidungsprozesse der Jury sowie die öffentlichen Debatten über manche ihrer Entscheidungen – auch im Zusammenspiel mit dem Georg-Büchner-Preis –: All das fügt sich zu Szenen einer deutschen Kulturgeschichte der letzten fünf Jahrzehnte. Ein Essay von Helmut Böttiger erzählt die Geschichte der beiden Preise und zugleich eine Kulturgeschichte der Bundesrepublik, ihm zur Seite stehen zahlreiche Dokumente und Bilder, eine Photoserie von Isolde Ohlbaum und eine Übersicht zu allen Ausgezeichneten. Der Band erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt.

Zakup książki

Geistesgegenwärtig, Helmut Böttiger

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Geistesgegenwärtig
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
383531775X
ISBN13
9783835317758
Seria
Opis
Die Geschichte zweier Literaturpreise als Spiegel des intellektuellen Lebens. Seit 1964 vergibt die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung jährlich den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay und den Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Zu den Ausgezeichneten gehören Hannah Arendt und Hans Keilson ebenso wie Ivan Nagel und Hans Blumenberg. Die bislang über hundert Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren unterschiedlichen Arbeiten, die Entscheidungsprozesse der Jury sowie die öffentlichen Debatten über manche ihrer Entscheidungen – auch im Zusammenspiel mit dem Georg-Büchner-Preis –: All das fügt sich zu Szenen einer deutschen Kulturgeschichte der letzten fünf Jahrzehnte. Ein Essay von Helmut Böttiger erzählt die Geschichte der beiden Preise und zugleich eine Kulturgeschichte der Bundesrepublik, ihm zur Seite stehen zahlreiche Dokumente und Bilder, eine Photoserie von Isolde Ohlbaum und eine Übersicht zu allen Ausgezeichneten. Der Band erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt.