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Brel

Der Mann, der eine Insel war

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  • 240 stron
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Ein knappes Jahrzehnt vor Leonard Cohen und Bob Dylan betrat ein belgischer Barde namens Jacques Brel die Bühnen von Paris, um die Welt des Chansons zu erobern. Mit seiner expressiven Mimik und beeindruckenden Darbietung begeisterte er das Publikum und feierte eine Mischung aus rauer Matrosenromantik und melancholischen Klängen. Brel kritisierte Spießertum und fand zarte Worte für das Altern und die Zerbrechlichkeit der Liebe. 1967, auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, beendete er unerwartet seine Bühnenkarriere. Er widmete sich leidenschaftlich seinen Hobbys wie Frauen, Filmen, Fliegen und Segeln. Seine monatelangen Segeltouren führten ihn nach Polynesien, wo er mit seiner letzten Gefährtin Maddly Bamy lebte und als fliegender Briefträger arbeitete. Dort schien er endlich angekommen zu sein, bis er mit nur 49 Jahren auf der Insel Hiva Oa verstarb. Der Musikwissenschaftler und Frankreich-Spezialist Jens Rosteck nähert sich mit großer Kennerschaft dem facettenreichen Leben und Schaffen Brels. Er beleuchtet den oft widersprüchlichen Charakter des Künstlers und bietet feinsinnige Interpretationen ausgewählter Chansons, wodurch er die Musikgeschichte auf intelligente und unterhaltsame Weise lebendig werden lässt.

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Brel, Jens Rosteck

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Brel
Podtytuł
Der Mann, der eine Insel war
Język
niemiecki
Wydawca
Mare
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3866482396
ISBN13
9783866482395
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Ein knappes Jahrzehnt vor Leonard Cohen und Bob Dylan betrat ein belgischer Barde namens Jacques Brel die Bühnen von Paris, um die Welt des Chansons zu erobern. Mit seiner expressiven Mimik und beeindruckenden Darbietung begeisterte er das Publikum und feierte eine Mischung aus rauer Matrosenromantik und melancholischen Klängen. Brel kritisierte Spießertum und fand zarte Worte für das Altern und die Zerbrechlichkeit der Liebe. 1967, auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, beendete er unerwartet seine Bühnenkarriere. Er widmete sich leidenschaftlich seinen Hobbys wie Frauen, Filmen, Fliegen und Segeln. Seine monatelangen Segeltouren führten ihn nach Polynesien, wo er mit seiner letzten Gefährtin Maddly Bamy lebte und als fliegender Briefträger arbeitete. Dort schien er endlich angekommen zu sein, bis er mit nur 49 Jahren auf der Insel Hiva Oa verstarb. Der Musikwissenschaftler und Frankreich-Spezialist Jens Rosteck nähert sich mit großer Kennerschaft dem facettenreichen Leben und Schaffen Brels. Er beleuchtet den oft widersprüchlichen Charakter des Künstlers und bietet feinsinnige Interpretationen ausgewählter Chansons, wodurch er die Musikgeschichte auf intelligente und unterhaltsame Weise lebendig werden lässt.