Bookbot

Ein Luftwechsel der Empfänglichkeit

Baal, Barlach, Benjamin und andere Essays

Parametry

  • 516 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Erkundungen aus fünf Jahrzehnten, zu Kunst und Literatur, aus Ost- und Westdeutschland. Der Band bietet eine Auswahl jahrzehntelanger Erkundungen zu Problemen einer vergleichenden Geschichte der Künste, unter anderem zu Hogarth, Goya, E. T. A. Hoffmann, Runge sowie zu zahlreichen Künstlerschicksalen zwischen Romantik und Moderne. Jansen gibt Einblicke in politisch-historische Denkwürdigkeiten der Nachkriegszeit in Deutschland vor und nach dem Bau der Mauer. »In Elmar Jansens Schriften zur Kunst und Literatur trifft man auf beste, dichteste und umsichtigste Essayistik, die, da sie in Ostdeutschland entstand, das westliche Publikum nur hier und da erreicht hat. Viele seiner Aufsätze aus fünf Jahrzehnten zählen zu »Goldadern«, die in der Geistesgeschichte der Nachkriegszeit noch zu entdecken sind.« Eduard Beaucamp

Zakup książki

Ein Luftwechsel der Empfänglichkeit, Elmar Jansen

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Ein Luftwechsel der Empfänglichkeit
Podtytuł
Baal, Barlach, Benjamin und andere Essays
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
516
ISBN10
3835318357
ISBN13
9783835318359
Seria
Tagi
Opis
Erkundungen aus fünf Jahrzehnten, zu Kunst und Literatur, aus Ost- und Westdeutschland. Der Band bietet eine Auswahl jahrzehntelanger Erkundungen zu Problemen einer vergleichenden Geschichte der Künste, unter anderem zu Hogarth, Goya, E. T. A. Hoffmann, Runge sowie zu zahlreichen Künstlerschicksalen zwischen Romantik und Moderne. Jansen gibt Einblicke in politisch-historische Denkwürdigkeiten der Nachkriegszeit in Deutschland vor und nach dem Bau der Mauer. »In Elmar Jansens Schriften zur Kunst und Literatur trifft man auf beste, dichteste und umsichtigste Essayistik, die, da sie in Ostdeutschland entstand, das westliche Publikum nur hier und da erreicht hat. Viele seiner Aufsätze aus fünf Jahrzehnten zählen zu »Goldadern«, die in der Geistesgeschichte der Nachkriegszeit noch zu entdecken sind.« Eduard Beaucamp