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Barfuß übers Stoppelfeld

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  • 384 strony
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„Barfuß übers Stoppelfeld“ ist Teil der Reihe „Unvergessene Dorfgeschichten“ und umfasst authentische Erinnerungen aus Deutschland, die zwischen 1918 und 1968 angesiedelt sind. Diese Sammlung, die aus über 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen des Zeitgut-Archivs ausgewählt wurde, bietet Einblicke in das ländliche Leben, das von harter Arbeit auf Feldern und Höfen geprägt war. Die jährliche Kirmes, meist im September, war ein Höhepunkt, bei dem Jung und Alt gemeinsam feierten und für einen Moment dem anstrengenden Alltag entfliehen konnten. Während des Krieges erlebten viele Stadtkinder das Landleben durch die Kinderlandverschickung, was für sie oft aufregend war. Sie hatten die Möglichkeit, mit Tieren in Kontakt zu treten, auf dem Feld zu helfen und reichhaltige Mahlzeiten zu genießen, die sie von zu Hause nicht mehr kannten. Diese Erinnerungen sind nicht nur für Zeitzeugen von Bedeutung, sondern auch für ihre Kinder und Enkel, die mehr über diese Epoche erfahren möchten, als es in herkömmlichen Geschichtsbüchern zu finden ist.

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Barfuß übers Stoppelfeld, Jürgen Kleindienst

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Barfuß übers Stoppelfeld
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
384
ISBN10
3866142552
ISBN13
9783866142558
Seria
Opis
„Barfuß übers Stoppelfeld“ ist Teil der Reihe „Unvergessene Dorfgeschichten“ und umfasst authentische Erinnerungen aus Deutschland, die zwischen 1918 und 1968 angesiedelt sind. Diese Sammlung, die aus über 1.000 Zeitzeugen-Erinnerungen des Zeitgut-Archivs ausgewählt wurde, bietet Einblicke in das ländliche Leben, das von harter Arbeit auf Feldern und Höfen geprägt war. Die jährliche Kirmes, meist im September, war ein Höhepunkt, bei dem Jung und Alt gemeinsam feierten und für einen Moment dem anstrengenden Alltag entfliehen konnten. Während des Krieges erlebten viele Stadtkinder das Landleben durch die Kinderlandverschickung, was für sie oft aufregend war. Sie hatten die Möglichkeit, mit Tieren in Kontakt zu treten, auf dem Feld zu helfen und reichhaltige Mahlzeiten zu genießen, die sie von zu Hause nicht mehr kannten. Diese Erinnerungen sind nicht nur für Zeitzeugen von Bedeutung, sondern auch für ihre Kinder und Enkel, die mehr über diese Epoche erfahren möchten, als es in herkömmlichen Geschichtsbüchern zu finden ist.