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Geschlecht und Macht

Ein Beitrag zur Geschlechterdiskussion

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  • 167 stron
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Die Gleichstellung der Geschlechter scheint auf gutem Wege zu sein, wenn man den offiziellen Statistiken Glauben schenken will. In der Gleichstellung wäre hingegen wesentlich mehr zu erreichen, wenn vermehrt auf die Stärken der Geschlechter Rücksicht genommen würde. Dies wird hingegen erst möglich, wenn Geschlechtsunterschiede akzeptiert werden. Sie dürfen jedoch nicht dazu benutzt werden, das andere Geschlecht abzuwerten, sondern müssten eigentlich dazu dienen, eine Aufwertung herbeizuführen. Der Autor sieht Geschlechterkulturen als Teil einer Gesamtkultur und versucht, mithilfe einer vergleichenden Kulturtheorie die Unterschiede der Geschlechter auf einem kulturellen Hintergrund zu erklären und daraus die jeweiligen Stärken abzuleiten. In seinen Augen würde eine bessere gegenseitige Akzeptanz gesamtgesellschaftlich einen Gleichstellungsnutzen, der weit über die quantitative Gleichstellung hinausgehen würde.

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Geschlecht und Macht, Hans Roth

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschlecht und Macht
Podtytuł
Ein Beitrag zur Geschlechterdiskussion
Język
niemiecki
Autorzy
Hans Roth
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
167
ISBN10
3848729709
ISBN13
9783848729708
Seria
Tagi
Opis
Die Gleichstellung der Geschlechter scheint auf gutem Wege zu sein, wenn man den offiziellen Statistiken Glauben schenken will. In der Gleichstellung wäre hingegen wesentlich mehr zu erreichen, wenn vermehrt auf die Stärken der Geschlechter Rücksicht genommen würde. Dies wird hingegen erst möglich, wenn Geschlechtsunterschiede akzeptiert werden. Sie dürfen jedoch nicht dazu benutzt werden, das andere Geschlecht abzuwerten, sondern müssten eigentlich dazu dienen, eine Aufwertung herbeizuführen. Der Autor sieht Geschlechterkulturen als Teil einer Gesamtkultur und versucht, mithilfe einer vergleichenden Kulturtheorie die Unterschiede der Geschlechter auf einem kulturellen Hintergrund zu erklären und daraus die jeweiligen Stärken abzuleiten. In seinen Augen würde eine bessere gegenseitige Akzeptanz gesamtgesellschaftlich einen Gleichstellungsnutzen, der weit über die quantitative Gleichstellung hinausgehen würde.