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Asterix. 100 Seiten

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  • 100 stron
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Nicht nur wir Deutsche lieben den kleinen frechen Gallier und seinen dicken (»Nein, ich bin nicht dick!«) Freund Obelix: Asterix’ Abenteuer um Julius Cäsar und die Römer, die mit Hilfe des Zaubertranks besiegt werden, wurden in unzählige Sprachen und Dialekte übersetzt und jeweils in den nationalen Kontext eingebettet. Mal sehr frei, manchmal wirklich genial. Man denke nur an die Namen, auch wenn es Methusalix schlimmer hätte treffen können: In Finnland wurde er zu Senilix, in den USA zu Arthritix. Jörg Fündling schildert die Geschichte des Comics, der seinen Anfang in dem französischen Jugend-Magazin Pilote feierte. Er porträtiert Texter, Zeichner und Übersetzer und zeigt, welches Echo die einzelnen Bände hervorgerufen haben, welche wir besonders gerne lesen, wie »Asterix bei den Olympischen Spielen«, – und warum zum Beispiel »Asterix bei den Goten« gerade nicht. Eindrucksvoll beleuchtet der Althistoriker, wie sich die Antike in Asterix spiegelt und wie einzelne politische Ereignisse oder auch Charaktere – antike wie zeitgenössische – im Comic verarbeitet wurden.

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Asterix. 100 Seiten, Jörg Fündling

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Asterix. 100 Seiten
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN10
3150204186
ISBN13
9783150204184
Seria
Tagi
Opis
Nicht nur wir Deutsche lieben den kleinen frechen Gallier und seinen dicken (»Nein, ich bin nicht dick!«) Freund Obelix: Asterix’ Abenteuer um Julius Cäsar und die Römer, die mit Hilfe des Zaubertranks besiegt werden, wurden in unzählige Sprachen und Dialekte übersetzt und jeweils in den nationalen Kontext eingebettet. Mal sehr frei, manchmal wirklich genial. Man denke nur an die Namen, auch wenn es Methusalix schlimmer hätte treffen können: In Finnland wurde er zu Senilix, in den USA zu Arthritix. Jörg Fündling schildert die Geschichte des Comics, der seinen Anfang in dem französischen Jugend-Magazin Pilote feierte. Er porträtiert Texter, Zeichner und Übersetzer und zeigt, welches Echo die einzelnen Bände hervorgerufen haben, welche wir besonders gerne lesen, wie »Asterix bei den Olympischen Spielen«, – und warum zum Beispiel »Asterix bei den Goten« gerade nicht. Eindrucksvoll beleuchtet der Althistoriker, wie sich die Antike in Asterix spiegelt und wie einzelne politische Ereignisse oder auch Charaktere – antike wie zeitgenössische – im Comic verarbeitet wurden.